Projektberichte (Work in Progress)Erweiterte Suche

Projektberichte (in Arbeit) (887 Treffer)

Oliver Fritz, Sabine Ehn-Fragner (WIFO), Peter Laimer, Johanna Ostertag-Sydler, Jürgen Weiß (STAT)
Bericht über die Bedeutung, Entwicklung und Struktur der österreichischen Tourismuswirtschaft im Jahr 2019 (Report on the Impact, Development and Structure of the Austrian Tourism Industry 2019)
Projektberichte (in Arbeit), April 2020
Auftraggeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Basierend auf dem Konzept des Tourismus-Satellitenkontos erreichten die Tourismusaufwendungen von in- und ausländischen Gästen in Österreich 2019 38,1 Mrd. € (Schätzung; +2,9% gegenüber 2018). Die daraus resultierenden direkten und indirekten Wertschöpfungseffekte von 29,2 Mrd. € (+2,9%) trugen 7,3% zum BIP bei. Zudem waren 2019 rund 311.600 Vollarbeitsplätze (Erwerbstätige; Schätzung) in Österreich direkt oder indirekt mit der Tourismuswirtschaft verbunden, das entspricht 7,8% der österreichweiten Gesamtbeschäftigung (zu Vollzeitäquivalenten). Der Reiseverkehrssaldo laut Zahlungsbilanz erhöhte sich 2019 auf +10,2 Mrd. € (nominell; +9,4%), wobei sich die Exporte wesentlich dynamischer als die Importe entwickelten (+5,4% gegenüber +2,2%; einschließlich des internationalen Personentransports). Gemessen an den nominellen Tourismusexporten der EU 28 erreichte Österreich 2019 einen Marktanteil von 4,8%. Damit konnte die Position des Vorjahres gehalten und erneut Rang 6 erzielt werden.
Arbeitsmarktmonitor 2019. Update des jährlichen, EU-weiten Arbeitsmarktbeobachtungssystems – Kurzfassung: Österreich kompakt (Labour Market Monitor 2019. A Europe-wide Labour Market Monitoring System Updated Annually – Executive Summary: Austria in a Nutshell)
Projektberichte (in Arbeit), März 2020
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Bericht aktualisiert das im Jahr 2010 in Kooperation mit Expertinnen und Experten der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien erstmals implementierte und getestete Set von Arbeitsmarktindizes. Untersucht wird der österreichische Arbeitsmarkt relativ zu den anderen 27 EU-Ländern (einschließlich Vereinigtes Königreich) in den folgenden Bereichen: allgemeine Leistungskraft des Arbeitsmarktes, Erwerbsteilnahme unterschiedlicher Personengruppen, Ausgrenzungsrisiken auf dem Arbeitsmarkt, Verteilung der Erwerbseinkommen und Umverteilung durch den Sozialstaat. Der vorliegende Bericht fasst die aktuellen Ergebnisse der fünf Bereichsindizes zusammen und enthält kartographische Übersichten.
Projektberichte (in Arbeit), März 2020
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
The report is an update of a set of labour market indices first developed and tested in 2010 in collaboration with experts of the Vienna Chamber of Labour (AK). The Austrian labour market is examined relative to the other 27 EU countries (including UK) according to the following key dimensions: overall labour market performance, participation of different groups of people, exclusion risks on the labour market, distribution of earnings and redistribution by the welfare state
Projektberichte (in Arbeit), März 2020
Auftraggeber: ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Eine hochentwickelte Transport- und Logistikinfrastruktur sowie ein effizienter und technologisch fortschrittlicher Logistiksektor sind zentrale Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft. Sie ermöglichen die Entwicklung internationaler Wertschöpfungsketten und das Fortschreiten der internationalen Arbeitsteilung. Die zunehmende Verbreitung neuer digitaler Technologien im Logistiksektor und in der Industrie steht mit diesen Prozessen in einer kontinuierlichen Wechselwirkung. Das vorliegende Projekt beleuchtet die Auswirkungen des Einsatzes neuer digitaler Technologien im Produktionsprozess auf die Nachfrage nach Schienentransportleistungen. In dieser ersten sondierenden Phase wurden zum einen auf Basis einer umfangreichen Sichtung relevanter Literatur die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die technische, organisatorische und logistische Organisation der Produktionsprozesse in der Industrie in qualitativer Hinsicht untersucht. Zum anderen wurden aus einer Zeitreihe von Input-Output-Tabellen für Österreich die Entwicklung dieser Nachfrage der Industrie nach Transportleistungen (und insbesondere Schienentransportleistungen) analysiert. Sowohl der Strukturwandel als auch innersektorale Veränderungen waren demnach in der jüngeren Vergangenheit tendenziell bahnavers, wenn auch in Österreich – vor dem Hintergrund der Wirtschaftsstruktur – der Schienenanteil im Modal Split der intermediären Transportnachfrage unerwartet hoch ausfällt. Der Versuch der Einschätzung der künftigen Entwicklungen zeigt weitere Herausforderungen, aber auch Chancen für die Bahn auf – sie muss diese aber auch aktiv nützen.
Projektberichte (in Arbeit), März 2020
Auftraggeber: Verbindungsstelle der Österreichischen Bundesländer
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Ausgangspunkte der Studie sind die sehr dynamische subnationale Ausgabenentwicklung der letzten zwei Jahrzehnte und der Umstand, dass die starre Einnahmenverteilung des österreichischen Finanzausgleiches auf derartige Veränderungen kaum reagiert. Die vorliegende Studie analysiert daher die vertikale Mittelverteilung zwischen den österreichischen Gebietskörperschaften vor dem Hintergrund eines möglichen fiskalischen Ungleichgewichtes. In einem internationalen Vergleich wird aufgezeigt, wie in anderen föderalen Staaten unterschiedliche Ausgabenentwicklungen über Kennzahlen in die vertikale Mittelverteilung einfließen. Die Quantifizierung des "notwendigen" Ausgabenwachstums – ein zentrales Problem solcher Ansätze – versucht die Studie mittels einer Wachstumszerlegung (Shift-Share-Analyse) zu lösen. Die Ergebnisse unterstreichen den hohen strukturellen Ausgabendruck der österreichischen Länder und Gemeinden. Beispielhaft für den Bereich der Pflege wird zudem dargelegt, dass die hohe subnationale Ausgabendynamik in den kommenden Jahren womöglich anhalten wird. Abschließend skizziert die Studie, wie ein kennzahlbasierter, struktureller vertikaler Finanzausgleich in Österreich gestaltet sein könnte und welche Umsetzungsoptionen zu beachten sind.
Projektberichte (in Arbeit), März 2020
Auftraggeber: Bundesarbeitskammer
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Einblick in die ökonomischen Folgen von Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Krankheiten liefert Entscheidungsträgern und Stakeholdern die Grundlage für die Entwicklung von Präventivmaßnahmen und Politiken zur Erhöhung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz. Der vorliegende Bericht knüpft an einen von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz (EU-OSHA) entwickelten Ansatz an und ermittelt für Österreich die Folgekosten der tödlichen und nicht-tödlichen Unfälle und Erkrankungen, die auf Belastungen und gesundheitliche Risiken in der Arbeitswelt zurückzuführen sind. Eine umfassende Bewertung der arbeitsbedingten Krankheitslast berücksichtigt direkte, indirekte und intangible Kostenkomponenten.
Unternehmensmonitor Arbeitslosigkeit. Die Rolle der Unternehmen bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit (Enterprise Monitor Unemployment. The Role of Enterprises in Combating Unemployment (Preliminary Report))
Projektberichte (in Arbeit), März 2020
EDV: Georg Böhs
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Arbeitsmarktpolitik richtet sich häufig in erster Linie an Arbeitslose. Sowohl das Risiko, arbeitslos zu werden, als auch die Chance, aus der Arbeitslosigkeit wieder in die Beschäftigung zurückzukehren, werden jedoch vom Einstellungs- und Kündigungsverhalten von Unternehmen beeinflusst. Vor diesem Hintergrund wird in dem vorliegenden "Unternehmensmonitor Arbeitslosigkeit" die Rolle der Unternehmen bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit einer systematischen Beobachtung unterzogen: Wie häufig stellen sie Arbeitslose ein und verschaffen ihnen dadurch eine langfristige Beschäftigungsperspektive? Wie häufig gehen Beschäftigte in die Arbeitslosigkeit ab? In welchem Ausmaß beschäftigen die Unternehmen ältere Arbeitskräfte? Wieweit schalten sie das Arbeitsmarktservice in Arbeitskräftesuche und Stellenbesetzung ein? Die Studie liefert aussagekräftige Indikatoren für ein Monitoring. Sie deckt große Unterschiede im Unternehmensverhalten selbst innerhalb von Betriebssegmenten auf und verweist damit auf politische Handlungsspielräume.
Projektberichte (in Arbeit), Februar 2020
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche
The topic of this report is the effort of EU and Mercosur countries (Argentina, Brazil, Paraguay, Uruguay) to improve trade relations and to use the momentum of induced economic growth to achieve goals of common interest that go beyond improving the flow of goods. It explores the state of knowledge, with a focus on agricultural and environmental topics, presents quantitative assessments and identifies issues which need further inquiry. The findings are intended to support facts-oriented discussions about Mercosur.
Projektberichte (in Arbeit), Februar 2020
EDV: Georg Böhs (WIFO)
Auftraggeber: Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäischer Sozialfonds – Arbeitsmarktservice Wien – Stadt Wien, Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht (MA 40)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Institut für Höhere Studien
"Back to the Future – Beschäftigung" bietet seit November 2016 Wiener Jugendlichen (18 bis 24 Jahre) mit Mindestsicherungsbezug wirtschaftsnahe Beschäftigungsmöglichkeiten und unterstützt sie bei der Vermittlung auf weitere Arbeitsplätze. Die Maßnahme wird gemeinsam von Arbeitsmarktservice Wien, Stadt Wien und Europäischem Sozialfonds finanziert sowie im Rahmen zweier unterschiedlich konzipierter Projekte abgewickelt. Die Implementierung erfolgte unter großem zeitlichem Druck; dennoch konnten die meisten operativen Zielvorgaben (Eigenerwirtschaftung, Vermittlung) rasch erfüllt werden. Wie sich zeigt, wurden die vorgesehenen innovativen Elemente ("Beschäftigung statt Betreuung", Beschäftigungsdauer bis zu 2 Jahre, Stufenmodell der Arbeitszeitausweitung und des Einkommens) in unterschiedlichem Maß umgesetzt. Gleichzeitig nutzten die Projektträger die Erfahrungen für eine Adaption ihrer Konzepte, sodass diese nunmehr mittels einer verstärkten inneren Differenzierung der Projekte der Heterogenität der Zielgruppen besser gerecht werden können. Insgesamt erwies sich die Maßnahme als für Frauen weniger zugänglich und auch weniger wirksam als für Männer. Innerhalb von zwei Jahren ab Maßnahmeneintritt waren die Teilnehmenden insgesamt markant länger beschäftigt als es ohne Teilnahme der Fall gewesen wäre, wobei auch der Lock-in-Effekt auf dem zweiten Arbeitsmarkt relativ klein ausfiel. Dank der ESF-Kofinanzierung war die Maßnahme für AMS und Stadt Wien in einem Zweijahreszeitraum schon für die erste Zugangskohorte netto mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden. Dabei erfolgte eine Verlagerung des Mitteleinsatzes von existenzsichernden Leistungen zur aktiven Integration.
Arbeitsplatzeffekte durch Interventionen der Wiener Wirtschaftsagentur. Eine Reflexion der angewandten Methoden (Job Effects Through Interventions of the Vienna Business Agency. A Reflection on the Methods Applied)
Projektberichte (in Arbeit), Februar 2020
Auftraggeber: Wirtschaftsagentur Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Wirtschaftsagentur Wien beschäftigt rund 150 Arbeitskräfte und wickelt verschiedene Förderaktivitäten für die Wiener Wirtschaft ab. Sie ist mit einem Förderbudget von rund 38,5 Mio. € pro Jahr ausgestattet. Für diese Förderungen errechnet die Wirtschaftsagentur Wien selbst Beschäftigungseffekte, die u. a. im Statistischen Jahrbuch der Stadt Wien ausgewiesen werden. Die vorliegende Studie überprüft die Berechnung dieser Effekte auf ihre Plausibilität und entwickelt in der Folge Empfehlungen, wie diese Methodik verbessert werden kann.
Mehr