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Projektberichte (in Arbeit) (877 Treffer)

Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2019
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien, MA 23 – Wirtschaft, Arbeit und Statistik
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Gender mainstreaming and gender budgeting aim to increase equality and equal opportunities between women and men. In contrast to the majority of evaluations of gender equality, which analyse legal, socio-political and distribution-relevant aspects, the aim of this research project is to estimate the economic benefits of increasing gender equality on the basis of selected gender budgeting measures in Vienna. The first step is to assess the gender equality potential in Vienna in the Austrian context and to assess the growth potential by increasing gender equality based on the study of the European Institute for Gender Equality (2017). In a second step, the objectives of the Vienna gender budgeting measures are analysed. Against the background of the relevant literature, mechanisms through which individual measures can affect GDP and employment are identified. According to these mechanisms, e.g., the increase of the labour force participation of women, the gender budgeting measures can be grouped into measure groups. These form the basis for the selection of example initiatives, for which, in the course of a feasibility study, approaches to estimate the potential impacts on Vienna's GDP and employment are discussed. Finally, the macroeconomic impact analysis is carried out for the reform of the non-contributory kindergarten in Vienna.
Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2019
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien, MA 23 – Wirtschaft, Arbeit und Statistik
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Gender Mainstreaming und Gender Budgeting zielen auf eine Erhöhung der Gleichstellung und Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern ab. Im Gegensatz zur Mehrzahl der Evaluierungen von Geschlechtergleichstellung, die u. a. rechtliche, gesellschaftspolitische sowie verteilungsrelevante Aspekte analysieren, besteht das Ziel dieses Forschungsvorhabens in der Schätzung des ökonomischen Nutzens einer Erhöhung der Gleichstellung auf Basis ausgewählter Gender-Budgeting-Maßnahmen in Wien. Dafür wird in einem ersten Schritt das Gleichstellungspotential in Wien im gesamtösterreichischen Kontext beurteilt und das Wachstumspotential basierend auf der Studie des European Institute for Gender Equality (2017) eingeschätzt. In einem zweiten Schritt werden die Ziele der Wiener Gender-Budgeting-Maßnahmen analysiert. Vor dem Hintergrund der relevanten Literatur werden potentielle Wirkungen einzelner Maßnahmen auf BIP und Beschäftigung aufgezeigt. Gemäß diesen Wirkungsmechanismen, wie z. B. der Steigerung der Erwerbsbeteiligung von Frauen, können die Gender-Budgeting-Maßnahmen in Maßnahmengruppen zusammengefasst werden. Diese bilden die Grundlage für die Auswahl von Beispielinitiativen, für die im Folgenden im Zuge einer Machbarkeitsanalyse Herangehensweisen für eine Wirkungsanalyse zur Schätzung der potentiellen Auswirkungen auf das Wiener BIP und die Beschäftigung durchgeführt werden. Abschließend werden die makroökonomischen Auswirkungen der Einführung des beitragsfreien Kindergartens in Wien analysiert.
Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2019
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Wien – Magistrat der Stadt Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Dem allgemeinen Konjunkturbild entsprechend schwächte sich die Dynamik der Wiener Wirtschaft im bisherigen Jahresverlauf 2019 spürbar ab. Im 1. Halbjahr 2019 blieb der Zuwachs der realen Bruttowertschöpfung mit +1,8% unter jenem im Jahr 2018 (+2,2%), der geringfügige Wachstumsrückstand gegenüber dem Österreich-Durchschnitt (+2,1%) war allein einer besonders schwachen urbanen Industrieentwicklung zuzuschreiben. Mit der zunehmenden Bedeutung des Dienstleistungsbereichs als Konjunkturstütze sollten die strukturellen Stärken Wiens im weiteren Jahresverlauf aber verstärkt wirksam werden, insgesamt erscheint damit bei unverändertem Entwicklungstrend im Jahr 2019 ein leichter Wachstumsvorsprung Wiens im nationalen Vergleich realistisch. Die regionale Beschäftigungsdynamik bleibt trotz der Konjunktureintrübung noch hoch (1. Halbjahr 2019 +2,1%, III. Quartal 2019 +1,7%), was zusammen mit einer abnehmenden Dynamik des regionalen Arbeitskräfteangebotes eine weitere Entspannung auf dem Wiener Arbeitsmarkt ermöglicht. Die regionale Arbeitslosenquote wird daher heuer das dritte Mal in Folge spürbar sinken – eine Entwicklung, die 2020 bei dann spürbar geringeren Zuwächsen von Wertschöpfung und Beschäftigung freilich zu Ende gehen dürfte.
Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2019
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien, MA 23 – Wirtschaft, Arbeit und Statistik
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Gender Mainstreaming und Gender Budgeting zielen auf eine Erhöhung der Gleichstellung und Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern ab. Im Gegensatz zur Mehrzahl der Evaluierungen von Geschlechtergleichstellung, die u. a. rechtliche, gesellschaftspolitische sowie verteilungsrelevante Aspekte analysieren, besteht das Ziel dieses Forschungsvorhabens in der Schätzung des ökonomischen Nutzens einer Erhöhung der Gleichstellung auf Basis ausgewählter Gender-Budgeting-Maßnahmen in Wien. Dafür wird in einem ersten Schritt das Gleichstellungspotential in Wien im gesamtösterreichischen Kontext beurteilt und das Wachstumspotential basierend auf der Studie des European Institute for Gender Equality (2017) eingeschätzt. In einem zweiten Schritt werden die Ziele der Wiener Gender-Budgeting-Maßnahmen analysiert. Vor dem Hintergrund der relevanten Literatur werden potentielle Wirkungen einzelner Maßnahmen auf BIP und Beschäftigung aufgezeigt. Gemäß diesen Wirkungsmechanismen, wie z. B. der Steigerung der Erwerbsbeteiligung von Frauen, können die Gender-Budgeting-Maßnahmen in Maßnahmengruppen zusammengefasst werden. Diese bilden die Grundlage für die Auswahl von Beispielinitiativen, für die im Folgenden im Zuge einer Machbarkeitsanalyse Herangehensweisen für eine Wirkungsanalyse zur Schätzung der potentiellen Auswirkungen auf das Wiener BIP und die Beschäftigung durchgeführt werden. Abschließend werden die makroökonomischen Auswirkungen der Einführung des beitragsfreien Kindergartens in Wien analysiert.
Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2019
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Ausgehend von der Tatsache, dass die sozioökonomischen Merkmale Bildung und Einkommen positiv mit der Lebenserwartung korrelieren, analysiert die Studie die ungleiche Inanspruchnahme des Gesundheitssystems unterschiedlicher Bildungsgruppen in Österreich. In einer Lebenslaufperspektive unterscheiden sich sowohl die Gesundheitskosten als auch die Lebenserwartung nach Bildungsabschlüssen. Für die Berechnung der Gesundheitskosten unterschiedlicher sozioökonomischer Gruppen wird ein dynamisches Mikrosimulationsmodell entwickelt, um die Änderungen der Lebenserwartung, alters- und bildungsspezifische Ausgabenunterschiede und die sich ändernde Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung nach Alter und Bildung simultan berücksichtigen zu können. Im vorliegenden Fortschrittsbericht werden die methodischen Entwicklungsschritte zusammengefasst und erste Kostenprofile diskutiert.
Erwerbs- und Einkommensverläufe in Österreich. Ein Kohortenvergleich der Entwicklung seit den 1970er Jahren (Employment and Income Careers in Austria. A Cohort Comparison of Developments since the 1970s)
Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2019
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Im Rahmen des Projektes wird ermittelt, ob, in welchem Ausmaß und für welche Arbeitsmarktgruppen sich die Erwerbsintegration und ihre Qualität in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Die Veränderungen der Erwerbsverläufe werden anhand von Erwerbslaufbahnen 40-Jähriger bzw. ergänzend auch 30-Jähriger abgebildet. Verglichen werden die Erwerbskarrieren von drei bzw. vier Geburtsjahrgangsgruppen im Abstand von jeweils 10 Jahren, für die aus den Daten des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger, die am WIFO verarbeitet werden, wesentliche Teile der Erwerbskarrieren ab dem potentiellen Arbeitsmarkteintritt mit 15 Jahren verfügbar sind.
Das Haus der Musik und seine wirtschaftlichen Effekte (Haus der Musik – The House of Music and its Economic Effects)
Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2019
Auftraggeber: Haus der Musik Museum GmbH
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Im Mittelpunkt dieser Kurzstudie stehen die volkswirtschaftlichen Effekte des Hauses der Musik in Wien. Diese Effekte werden einerseits durch die Aufwendungen für den Betrieb der Einrichtung, andererseits durch die Ausgaben der Besucherinnen und Besucher generiert. Aus direkten, indirekten und induzierten Effekten ergibt sich laut der Simulation mit dem ökonometrischen Input-Output-Modell ASCANIO eine Bruttowertschöpfung von 16,2 Mio. €. Mit den Aktivitäten des Hauses der Musik sind rund 290 Arbeitsplätze verbunden. Darüber hinaus werden rund 5,5 Mio. € an Steuereinnahmen generiert, Beitragszahlungen im Ausmaß von rund 3,2 Mio. € kommen den Sozialversicherungsträgern zugute.
Baubewilligungen für neue Wohneinheiten in Österreich. Prognose Winter 2019 (Building Permits for New Housing Units in Austria. Winter 2019 Forecast)
Projektberichte (in Arbeit), Dezember 2019
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband der Stein- und keramischen Industrie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Baubewilligungsprognose des WIFO erwartet auch für 2019 einen Rückgang der Zahl der bewilligten Wohneinheiten, der allerdings mit –2,6% schwächer ausfällt als im Vorjahr (–16,9%). Die Abnahme um etwa 1.400 Einheiten entfällt zum großen Teil auf den Mehrgeschoßbau (–1.100 Einheiten bzw. –3,1%) und folgt auf eine Phase der Expansion in den Vorjahren. 2019 dürfte aber auch die Zahl der Bewilligungen von Ein- und Zweifamilienhäusern leicht rückläufig sein (–1,7% bzw. –300 Einheiten). Der rückläufige Trend setzt sich im Jahr 2020 fort. Während der Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser stagniert (–100 Einheiten bzw. –0,5%), verstärkt sich der Rückgang im Mehrgeschoßbau weiter (–1.800 Einheiten bzw. –5,0%). Die Zahl der Baubewilligungen wird laut Prognose aber weiterhin über 50.000 Einheiten liegen.
Projektberichte (in Arbeit), November 2019
Final report to the "Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank", Grant No 17404 (Project Co-ordinator: Marcus Scheiblecker)
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
With the UN Sustainable Development Goals (SDGs) launched and the Agenda 2030 set out in 2015, awareness for sustainable development was raised on a global and national level. Taking actions towards these goals needs measures that allow a timely assessment not only of the past but also of the present developments and provide an indication if the path towards goal achievement is on track. Using the EU SDG indicator set and data for Austria, we build dynamic factor models for key indicators of most SDGs to nowcast the indicator values up to the year 2019. Based on these estimates, we provide an up-to-date monitoring of sustainable development in Austria, which follows the methodology of Eurostat.
Franz Sinabell (Projektleitung)
Projektberichte (in Arbeit), November 2019
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Österreich verfügt über umfangreiche Waldressourcen. Der Wald stellt neben Holz auch Dienstleistungen in der Erholungs- und Freizeitwirtschaft sowie Schutzgüter und Ökosystem-Dienstleistungen bereit. Unternehmen der Holzverarbeitung schaffen Beschäftigung und Wertschöpfung im ländlichen Raum und tragen maßgeblich zur Außenwirtschaft bei. In diesem Projekt wurden die auf dem Markt bewertbaren volkswirtschaftlichen Größen quantifiziert und ergänzt mit Angaben zum Umfang der nicht auf dem Markt gehandelten Güter und Dienstleistungen. Im Rahmen von Szenario-Untersuchungen wurden gemeinsam mit Akteuren aus den Wirtschaftsbereichen Perspektiven für die österreichische Forst- und Holzwirtschaft entwickelt.
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