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Umwelt, Landwirtschaft und Energie

Überblick über die aktuellen Projekte (23 Treffer)

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: convelop cooperative knowledge design gmbh
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Zur Abstimmung und Koordination der Programme, die von den Europäischen Fonds (ESF, EFRE, ELER, MFF) finanziert werden, haben die relevanten nationalen Akteure eine Partnerschaftsvereinbarung abgeschlossen. Der Bericht zur Umsetzung der Partnerschaftsvereinbarung verfolgt mehrere Ziele: Durch eine knappe und zusammenfassende Darstellung der Partnerschaft soll er einen Überblick über den Umsetzungsfortschritt in Österreich geben. Die Europäische Kommission soll entsprechende Informationen über den Umsetzungsstand erhalten, um übergeordnete vergleichende Analysen durchzuführen zu können. Die von der Europäischen Kommission vorgegebenen Berichtsanforderungen werden in Struktur und Inhalt vollständig erfüllt. Der Fortschritt der Umsetzung der Europäischen Fonds kann somit eingeschätzt werden, und Zielabweichungen können festgestellt werden.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
In der österreichischen Landwirtschaft gibt es derzeit kein etabliertes Versicherungsinstrument zur Absicherung von Preisrisiken auf dem Beschaffungs- und Absatzmarkt. Die Herausforderung der zunehmenden Volatilität der Agrarmärkte in Europa ist noch nicht nachhaltig gelöst. Erfahrungen aus anderen Ländern bieten jedoch Ansätze für innovative Problemlösungen. In den USA wurde 2008 das LGM-Milchprogramm etabliert, das 2014 zum Dairy Margin Protection Program (DMPP) weiterentwickelt wurde. Damit wurden Einkommensversicherungsmodelle für Milcherzeuger etabliert, die sowohl die Volatilität auf den Beschaffungsmärkten als auch auf den Absatzmärkten berücksichtigen. Die Einführung einer staatlich geförderten Einnahmen- und Einkommensversicherung nach Vorbild der USA wurde auf europäischer Ebene bereits mehrfach diskutiert. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde die Übertragbarkeit der Einkommensversicherung aus den USA auf die österreichische Milchproduktion auf der Grundlage eines abstrakten Modells in früheren Studien untersucht. Die Ergebnisse zeigen einen stabilisierenden Effekt auf das operative Ergebnis. Ähnliche Versicherungslösungen für Mais, Reis, Sojabohnen und Weizen sind auch in einigen Bundesstaaten der USA erhältlich. Vor diesem Hintergrund hat die Entwicklung von Instrumenten zum Management von Preisrisiken für österreichische Betriebe besondere Priorität. Unter Berücksichtigung dieser Erfahrungen sollen in diesem Projekt nachhaltige Lösungen für die steigenden Preisrisiken unter den spezifischen österreichischen Bedingungen entwickelt werden.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Österreich verfügt über umfangreiche Waldressourcen. Der Wald stellt neben Holz auch Dienstleistungen in der Erholungs- und Freizeitwirtschaft sowie Schutzgüter und Ökosystem-Dienstleistungen bereit. Unternehmen der Holzverarbeitung schaffen Beschäftigung und Wertschöpfung im ländlichen Raum und tragen maßgeblich zur Außenwirtschaft bei. Im Zuge der Arbeiten am Projekt werden die auf dem Markt bewertbaren volkswirtschaftlichen Größen quantifiziert und ergänzt mit Angaben zum Umfang der nicht auf dem Markt gehandelten Güter und Dienstleistungen. Im Rahmen von Szenario-Untersuchungen werden gemeinsam mit Akteuren aus den Wirtschaftsbereichen Perspektiven für die österreichische Forst- und Holzwirtschaft entwickelt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Nachhaltige Entwicklung und Außenhandel stehen in der öffentlichen Diskussion in einem gewissen Spannungsverhältnis. Die generellen Befunde sind nicht eindeutig, ob eine Steigerung des internationalen Handels einer nachhaltigen Entwicklung eher abträglich oder eher günstig ist. In der Analyse wird das Thema eingeschränkt auf Agrargüter, mineralische Rohstoffe, Energieträger, Holz, Tourismus und Freizeitwirtschaft, Know-how-Transfer und Umwelttechnologien. Die vorliegende Evidenz aus der internationalen Literatur wird gesichtet und im Hinblick auf die Relevanz für Österreichs Außenhandel bewertet.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Karl-Franzens-Universität Graz, Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel – Centre for European Policy Studies – Sustainserv GmbH
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband der Stein- und keramischen Industrie
Die Baustoffindustrie ist Teil als energieintensiver Wirtschaftsbereich mit den EU-Vorgaben der Klima- und Energiepolitik konfrontiert, die innovative Technologien und Geschäftsmodelle erforderlich machen. Die Branche spielt in der Entwicklung der künftigen Infrastruktur fü Gebäude, Mobilität oder Energiebereitstellung eine entscheidende Rolle. In diesem Umfeld hat das Projekt die Entwicklung innovativer Perspektiven für die österreichische Baustoffindustrie zum Ziel und untersucht die gesamte Wertschöpfungskette, die Fragen wie die statische Funktionalität eines Gebäudes, die Eigenschaften von Beton, Zement und Klinker oder die Verwendung energetischer und nichtenergetischer Rohstoffe gehören mit den entsprechenden Möglichkeiten für Innovationen hinsichtlich der Rohstoffe, Prozesse, Produkte und Geschäftsmodelle.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: ARGE Österreichischer Abfallwirtschaftsverbände
Als Teil der Daseinsvorsorge kommt der Abfall- und Ressourcenwirtschaft gesamtgesellschaftlich eine bedeutende Aufgabe zu. Entsorgung, Wiederverwendung, Abfalltrennung und Recycling schaffen lokale Arbeitsplätze und Wertschöpfung und tragen zu hoher Qualität und Quantität in der Verwertung von Siedlungs- und Gewerbeabfällen bei. Durch europarechtliche Vorgaben (z. B. Kreislaufwirtschaftspaket) und globale ökologische Herausforderungen (u. a. Klimawandel, Ressourceneffizienz) kommt der Abfall- und Ressourcenwirtschaft eine wachsende Bedeutung zu. Ziel der Studie ist eine umfassende volkswirtschaftliche Analyse der aktuellen Abfall- und Ressourcenwirtschaft anhand des makroökonomischen Modells "WIFO.DYNK", das monetäre und physische Daten verknüpft. Die Umweltrelevanz sowie soziale Aspekte der Abfall- und Ressourcenwirtschaft werden herausgearbeitet.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Centre of Economic Scenario Analysis and Research
Das Projekt definiert ein WAM-Szenario ("With Additional Measures") des Energieverbrauchs in Österreich bis 2030 und 2050 unter Berücksichtigung geplanter und beschlossener ("additional") Maßnahmen der österreichischen Energie- und Klimapolitik (Nationaler Energie- und Klimaplan).
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Montanuniversität Leoben
Ziel der Abfallverwertung ist die Aufarbeitung von nicht vermiedenen Abfällen zu wiederverwendbaren und verkaufsfähigen Stoffen, die entweder als Sekundärrohstoffe oder als Ersatzbrennstoffe genutzt werden. Durch europarechtliche Vorgaben sowie im Rahmen des EU-Kreislaufwirtschafspaktes kommt der Abfallwirtschaft eine zunehmende gesellschaftspolitische Bedeutung zu, die einerseits eine Steigerung von Qualität und Quantität der Verwertung von Siedlungs- und Gewerbeabfällen vorsieht und andererseits auch einen volkswirtschaftlichen Mehrwert in Form von lokalen Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekten generiert. Die vorliegende Studie untersucht die Hypothese, wonach der Bedarf an Arbeitskräften umso höher ist, je differenzierter die Sammlung und Behandlung von Siedlungsabfällen erfolgt. Anhand eines makroökonometrischen Modells für Österreich (WIFO.DYNK) werden auf der Basis von Daten zu direkten Arbeitsplatzeffekten in unterschiedlichen Abfallwirtschaftssystemen die indirekten und induzierten Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte unterschiedlicher Modelle der Restmüllbehandlung nach Sektoren und Branchen geschätzt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Aufbauend auf den Studien aus den Jahren 2004 und 2014 wird die ökonomische Bedeutung der Wassernutzung (gemäß Art. 5 und Anhang III Wasserrahmenrichtlinie) in Österreich analysiert. Darüber hinaus werden neue Aspekte aufgegriffen und konzeptuelle Überlegungen für eine künftige Analyse angestellt. Dies betrifft in erster Linie die Diskussion von Ansätzen zur Bewertung von Umwelt- und Ressourcenkosten sowie die Bewertung der Beiträge der einzelnen Sektoren zur Zielerreichung. Weiters wird auf die Bereiche Wasserverbrauch im Wintertourismus (Beschneiungsanlagen) und Gefährdung durch Altlasten eingegangen.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Studie untersucht, wieweit ein ermäßigter Mehrwertsteuersatz auf Reparaturleistungen, Refurbishment und Re-Use als Instrument zur Förderung einer Kreislaufwirtschaft genutzt werden könnte und welche Effekte damit verbunden wären. Anhand einer Reihe von in der Studie zu definierenden Kriterien (z. B. Anreize bezüglich einer Reparatur- versus Neukauf-Entscheidung, Effekte auf die öffentlichen Haushalte, Beschäftigungswirkungen, administrative Aspekte, Umweltwirkungen, Verteilungseffekte usw.) soll auch die Eignung eines ermäßigten Mehrwertsteuersatzes im Vergleich zu alternativen Instrumenten (z. B. Reparatur-Scheck, Absetzbarkeit von Reparaturausgaben von der persönlichen Einkommensteuer, Senkung der lohnbezogenen Abgaben usw.) geprüft werden.
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