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Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik

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Ökonomische Bedeutung der Kulturwirtschaft und ihre Betroffenheit in der COVID-19-Krise (Economic Significance of Cultural Industries and Adverse Effects of the COVID-19 Crisis)
Auftraggeber: Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 02.07.2020 0:00
 
Nach dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie und der raschen Ausbreitung von Infektionen wurden aus gesundheitspolitischen Gründen erhebliche Einschränkungen beschlossen, die die Kulturwirtschaft in Österreich sehr beeinträchtigen. Die Studie quantifiziert den Beitrag des erweiterten Kultursektors zum österreichischen Bruttoinlandsprodukt auf etwas unter 3%. Die direkten und indirekten Wertschöpfungseffekte des Kultursektors werden auf rund 9,8 Mrd. € geschätzt, er lastet dabei rund 150.000 unselbständig und selbständig Beschäftigte aus. Die ökonomischen Schäden im Zusammenhang mit der COVID-19-Krise werden auf 1,5 bis 2 Mrd. € geschätzt und verteilen sich in unterschiedlichem Ausmaß auf die Teilsektoren des Kulturbereiches.
Kennzahlen zur Wirtschaftslage (Economic Indicators)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(6), S.487-499
Online seit: 02.07.2020 17:00
 
Richard Grieveson (wiiw)
COVID 19-Pandemie in Mittel , Ost- und Südosteuropa: Tiefste Rezession seit der Transformationskrise (COVID 19 Pandemic in Central, Eastern and South-Eastern Europe: Deepest Recession Since the Transformation Crisis)
Online seit: 02.07.2020 17:00
 
Das reale BIP wird 2020 unter den Ländern Mittel , Ost- und Südosteuropas in der Slowakei, in Slowenien, Kroatien und Montenegro am stärksten schrumpfen. Dies spiegelt entweder ein hohes Maß an Anfälligkeit für Störungen des Welthandels oder eine besondere Abhängigkeit vom Tourismus wider. Während einige MOSOEL ihre Fiskalpolitik erheblich lockern können, um den Abschwung abzuschwächen, sind die Möglichkeiten der externen Finanzierung in den meisten Ländern der Region sehr begrenzt. Mit dem Wachstumseinbruch und der Ausweitung der Haushaltsdefizite wird die öffentliche Verschuldung im Verhältnis zum BIP stark steigen. Aufgrund ihrer Abhängigkeit von umfangreichen Kapitalzuflüssen wird die Unterbrechung dieser Zuflüsse die Ukraine, Moldawien und viele Westbalkanländer besonders belasten.
Heimische Konjunktur auf Talfahrt – Unternehmens-erwartungen bessern sich (Domestic Economy on the Decline – Corporate Expectations Improve)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(6), S.423-430
Online seit: 02.07.2020 17:00
 
Österreichs Wirtschaftsleistung sank im I. Quartal 2020 wegen der zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie getroffenen Maßnahmen stark und auf breiter Basis. Wenngleich die Unternehmen die aktuelle Lage weiterhin ungünstig beurteilen, verbesserten sich die Erwartungsindikatoren.
WIFO-Monatsberichte, Heft 6/2020 (WIFO-Monatsberichte, no 6/2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(6), 80 Seiten
Online seit: 02.07.2020 17:00
 
Christian Glocker, Heimische Konjunktur auf Talfahrt – Unternehmenserwartungen bessern sich • Richard Grieveson (wiiw), COVID-19-Pandemie in Mittel-, Ost- und Südosteuropa: Tiefste Rezession seit der Transformationskrise • Andreas Reinstaller, Auswirkungen der COVID-19-Krise auf die Forschungs- und Entwicklungsausgaben des Unternehmenssektors in Österreich • Matthias Firgo, Julia Bachtrögler-Unger, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Philipp Piribauer, Gerhard Streicher, Verschiebung der regionalen Wachstumsmuster durch Abkühlung der Konjunktur. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2019 • Matthias Firgo, Ulrike Famira-Mühlberger, Öffentliche Ausgaben für Pflege nach Abschaffung des Regresses in der stationären Langzeitpflege • Kennzahlen zur Wirtschaftslage
WIFO Working Papers, 2020, (603), 23 Seiten
Online seit: 25.06.2020 0:00
Austria's EU accession 25 years ago, alongside Finland and Sweden, was preceded by an extended period of convergence toward the EU: via the free trade agreement concluded with the EC in 1973, and the participation in the European Economic Area (EEA) in 1994. Although the COVID-19 crisis in 2020 seems to overshadow the overall positive balance of 25 years of EU membership, on average the real GDP growth dividend amounted to 0.8 percentage points per year since 1995. To check the robustness of this result, obtained with an integration macro model, a DSGE model for Austria is used here. Usually other methods are applied to estimate integration effects: trade gravity models, CGE models, macro models. Following in't Veld's (2019) approach with a DSGE model for the EU, we adapt an earlier version of the two-country DSGE model for Austria and the Euro area (Breuss and Rabitsch, 2009) to evaluate the benefits of Austria's EU membership. It turns out that grosso modo the macro results can be confirmed with the DSGE model.
WIFO-Konjunkturprognosen, Juni 2020, 35 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 26.06.2020 10:30
 
Die zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie getroffenen Maßnahmen führen in Österreich zu einer Rezession. Mit –7,0% (gegenüber dem Vorjahr) sinkt die Wirtschaftsleistung 2020 deutlich stärker als in der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008/09. Der Tiefpunkt scheint bereits durchschritten zu sein, die Rezession wird somit kurz sein. Dennoch wird die Wirtschaftsleistung am Ende des Prognosezeitraumes (Ende 2021) das Vorkrisenniveau noch nicht wieder erreicht haben.
Konjunkturerwartungen verbessern sich – Auftragslage bleibt schwach. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Juni 2020 (Economic Expectations Improve – Order Situation Remains Weak. Results of the WIFO Business Cycle Survey June 2020)
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (6), 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.06.2020 14:00
Die Stimmung der österreichischen Unternehmen war auch im Juni weiterhin skeptisch. Zwar stieg der WIFO-Konjunkturklimaindex (saisonbereinigt) um 7,6 Punkte, er lag jedoch mit –20,7 Punkten im Bereich jener Werte, die während der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008/09 erreicht wurden. Die COVID-19-Krise hält die österreichische Wirtschaft weiter im Griff.
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