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Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik

Alle WIFO-Publikationen (5269 Treffer)

Monographien, Februar 2019
Auftraggeber: Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 26.02.2019 0:00
 
Das Humankapital ist für viele Menschen die wichtigste Einkommensquelle. Ein unerwarteter Verlust der physischen oder psychischen Fähigkeiten zur Ausübung der Erwerbsarbeit hat trotz der bestehenden öffentlichen Pflichtversicherung gegen Berufsunfähigkeit große Auswirkungen auf das erzielbare Lebenseinkommen von Erwerbstätigen. Der erwartete Nettoeinkommensverlust durch Berufsunfähigkeit hängt stark vom gewählten Beruf und vom Alter bei Eintritt der Berufsunfähigkeit ab. 25-Jährige verlieren, je nach Berufszugehörigkeit, zwischen einem Drittel und etwas mehr als der Hälfte ihres erwarteten Nettolebenseinkommens. Mit steigendem Lebensalter nimmt der Nettoeinkommensverlust durch Berufsunfähigkeit langsam ab. Derzeit sind nur 4% der Erwerbstätigen in Österreich privat gegen Berufsunfähigkeit zusatzversichert, und die durchschnittliche Versicherungssumme liegt deutlich unter dem zu erwartenden Einkommensverlust.
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(2), S.84-96
Online seit: 25.02.2019 0:00
 
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(2), S.75-82
Online seit: 25.02.2019 0:00
 
Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet zunehmend die Weltwirtschaft. In den USA dämpfte der Verwaltungsstillstand den Optimismus der privaten Haushalte. Die deutsche Wirtschaft leidet noch unter den Verwerfungen in der Autobranche. Angesichts der weltweiten Belastungen erweist sich die österreichische Konjunktur als robust. Die Indikatoren weisen aber auch hier mehrheitlich auf einen Abschwung hin.
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(2), 48 Seiten
Online seit: 25.02.2019 0:00
 
Stefan Schiman, Konjunkturabschwung in Österreich noch verhalten • Julia Bachtrögler, Michael Weingärtler, Wachstumshöhepunkt der Bauwirtschaft in Europa überschritten – Expansion hält an • Matthias Firgo, Ulrike Famira-Mühlberger, Zu den Kosten der stationären Pflege im Bundesländervergleich
Monographien, Februar 2019, 25 Seiten
Auftraggeber: Österreichischer Verband für Aktien-Emittenten und -Investoren
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 13.02.2019 9:30
 
Die Außenfinanzierung österreichischer nichtfinanzieller Unternehmen erfolgt vorwiegend über Eigenkapital und Kredite. Diese Studie erweitert die volkswirtschaftliche Finanzierungsrechnung um eine Schätzung des Umfanges geförderter bzw. alternativer Finanzierungsformen und ermöglicht damit erstmals eine bessere Einschätzung ihrer Bedeutung für die Unternehmensfinanzierung in Österreich. Im Bereich des Fremdkapitals stellen geförderte Kredite und Crowd Lending gemeinsam 0,3% der Bilanzsumme bzw. 2,4 Mrd. € bereit. Business Angels, Crowd Investing, Venture Capital und Private Equity zählen zum Eigenkapital und machen gemeinsam ebenfalls 0,3% der Bilanzsumme aus. Nach der Beseitigung gesetzlicher Hindernisse für die Notierung von kleineren Wachstumsunternehmen auf dem Dritten Markt der Wiener Börse konzentriert sich die Wirtschaftspolitik mit der Senkung des Körperschaftsteuersatzes auf die Innenfinanzierungskraft.
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