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Strukturwandel und Regionalentwicklung

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WIFO-Konjunkturtest, Dezember 2018, 10 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 08.01.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2018 zeigen einen anhaltenden Rückgang der Erwartungen, jedoch eine stabile Entwicklung der Einschätzung der aktuellen Lage. Die Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen zeichnen insgesamt ein Bild einer weiterhin guten Binnenkonjunktur. Allerdings kommen von der exportorientierten Sachgütererzeugung mittlerweile deutliche Signale einer bevorstehenden Eintrübung des Konjunkturklimas.
Monographien, Dezember 2018, 113 Seiten
Auftraggeber: Hilfswerk Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 17.12.2018 11:59
 
Der vorliegende Bericht beleuchtet die derzeitige und künftige ökonomische Bedeutung mobiler Pflege- und Betreuungsdienste in Österreich vor dem Hintergrund des bevorstehenden demographischen Wandels und möglicher politischer Maßnahmen zur Veränderung des Versorgungsmix in der formellen Pflege. Die Studie zeigt einerseits den Status quo mobiler Dienste im nationalen und internationalen Kontext auf und gibt analog zu einer Reihe von weiteren rezenten WIFO-Studien Einblick in den projizierten, österreichweiten Leistungsumfang mobiler Dienste und der Pflegedienste insgesamt bis zum Jahr 2050. Darauf aufbauend wird versucht, in vier Politikszenarien (Verschiebung des Versorgungsmix zugunsten der stationären Pflege, der 24-Stunden-Betreuung und der mobilen Dienste, relative Erhöhung des Potentials für informelle Pflege) die Effekte möglicher Maßnahmen zu quantifizieren, die die Bedeutung der jeweiligen Pflegeformen in unterschiedlichem Ausmaß beeinflussen. Eine Reihe von evidenzbasierten Schlussfolgerungen und Argumenten zeigt abschließend die Bedeutung mobiler Dienste als integraler Bestandteil eines effektiven Pflegesystems auf.
 
Digitalisierung verändert die Bedeutung von Raum und Distanz. Aufgrund der Verringerung der Transaktionskosten nehmen die Möglichkeiten der Leistungserbringung über größere Distanzen deutlich zu. Trotzdem bringt Digitalisierung nicht zwingend eine wirtschaftliche Konvergenz zwischen peripheren und zentralen Räumen mit sich. Agglomerationsvorteile und eine bessere Ausstattung mit Technologie, Humankapital und Infrastruktur verstärken, wenn die menschliche Arbeit komplexer wird, die Standortvorteile von zentralen Räumen weiter. Digitale Technologien bieten dennoch Entwicklungschancen für ländliche Räume, wenn die notwendige Ausstattung mit Infrastruktur und qualifiziertem Humankapital gegeben ist. Digitalisierung verändert zudem die weltweiten Handelsströme und fragmentiert die Wertschöpfungsketten. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen sowie den Dienstleistungssektor erhöht der zunehmende Einsatz digitaler Technologien die Exportfähigkeit.
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(12), 100 Seiten
Online seit: 20.12.2018 0:00
 
Stefan Schiman, Produktionsdelle in der Autoindustrie dämpft das Wachstum vor allem in Deutschland • Michael Böheim, Politischer Handlungsspielraum zur optimalen Nutzung der Chancen der Digitalisierung für Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wohlstand. Editorial • Stefan Ederer, Makroökonomische Auswirkungen der Digitalisierung • Margit Schratzenstaller, Implikationen der Digitalisierung für den öffentlichen Sektor • Michael Böheim, Wettbewerbs- und regulierungspolitische Herausforderungen der Digitalisierung. Auf dem Weg zu einer "Sozialen Marktwirtschaft 4.0" • Michael Böheim, Matthias Firgo, Auswirkungen der Digitalisierung auf die Entwicklung von Wirtschaftsräumen • Christine Mayrhuber, Julia Bock-Schappelwein, Digitalisierung und soziale Sicherheit • Mathias Kirchner, Mögliche Auswirkungen der Digitalisierung auf Umwelt und Energieverbrauch • Michael Böheim, Julia Bock-Schappelwein, Politischer Handlungsspielraum zur optimalen Nutzung der Chancen der Digitalisierung für Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wohlstand. Synthese
 
Austria continues to face a favourable economic development in 2018, with a GDP growth rate above the EU average (+3.0 percent according to the latest WIFO short-term forecast). However, following increasing uncertainty which may hamper international trade, economic dynamics are expected to slow down notably in 2019. Business expectations of Austrian construction firms keep improving, which is mirrored in ongoing, albeit slowing down, growth in construction output after the growth peak in 2017. In upcoming years, output is expected to grow in all construction segments. In 2018, residential construction will still be the growth driver, however. After 2019, the civil engineering segment is expected to pick up speed. The non-residential construction segment is also expected to grow steadily until 2021, at slowly declining pace.
 
The latest construction market forecasts presented at the 86th Euroconstruct conference foresee continuing annual growth in construction output in the 19 Euroconstruct member countries until 2021. After the growth peak in 2017, however, construction market growth will slow down from year to year. The growth path is more promising in Eastern Europe, especially in Poland. Among the Western European countries, the outlook is specifically favourable in Portugal, Norway and the Netherlands. Albeit the overall positive forecast, Swedish construction output is predicted to shrink from 2019. In Germany development is expected to turn negative in 2020 after a long period of continuous construction growth. The Euroconstruct Country Report provides more detailed information on the construction market trends and its fundamentals in each of the 19 Euroconstruct member countries until 2021. The forecasts and analyses are presented on the country level and are based on a comparable harmonised dataset for the major construction sectors and indicators. The macroeconomic framework conditions are included additionally. – With contributions by Julia Bachtrögler, Anders Bjerre, Paul Donadieu, Ludwig Dorffmeister, Antonio Coimbra, Tomáš Dubovec, Josep Ramon Fontana, David Frič, Anne Kathrin Funk, Anna Gáspár, Paul Groot, James Hastings, Bengt Henricson, Annette Hughes, Nathalie Kouassi, Michael Klien, Vladimir Lenko, Jean-Pierre Liebaert, Nejra Macic, Ciara Morley, Renaud Muller, Valentin Niçaise, Markku Riihimäki, Radislav Semenov, Mariusz Sochacki, Antonella Stemperini, Michael Weingärtler, Youssef Yacoubi.
 
The construction forecasts presented at the 86th Euroconstruct conference foresee continuing annual growth in construction output in the 19 Euroconstruct member countries until 2021. After a growth peak in 2017, the growth rate of total construction output in 2018 was revised upwards by 1 percentage point to +2.8 percent at constant prices compared to the previous year. Together with the overall economic outlook, construction investment growth is expected to slow down in upcoming years. In 2017 strong construction growth was driven by, especially new, building construction. The growth rate was largest for total residential construction (+5.6 percent), which is expected to decline to +2.8 percent in 2018 and stagnate further in the years towards 2021. Likewise, a slowdown is expected for total non-residential construction in 2018 (+1.5 percent) as well as in subsequent years. A slightly different pattern is foreseen for the civil engineering segment, which is expected to expand extraordinarily by 5.0 percent on average in the Euroconstruct countries in 2018. In the following years, growth rates are predicted to fall as well but continuously exceed those of building construction. The Euroconstruct Summary Report provides a macroeconomic analysis and an overview of the European construction industry by sectors (housing, non-residential construction and civil engineering, new and renovation, respectively) up to 2021. – With contributions by Anders Bjerre, Matijas Kocijan, Valérie Plagnol, Pascal Marlier, Renaud Muller, Valentin Nicaise, Markku Riihimäki, Mariusz Sochacki, Youssef Yacoubi.
WIFO-Konjunkturtest, November 2018, 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.11.2018 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom November 2018 zeigen trotz eines Rückganges weiterhin zuversichtliche Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen. Ausgehend von einem hohen Niveau schätzen die Unternehmen die aktuelle Konjunkturlage etwas schlechter ein. Ihre Erwartungen trüben sich ebenfalls leicht ein. 
Die Wirtschaft in den Bundesländern, November 2018, 70 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 19.11.2018 0:00
 
Die regionalen Konjunkturindikatoren zeigen für das II. Quartal 2018 ein nach Nachfragekomponenten und Branchengruppen breit gestreutes Konjunkturhoch. Erste Effekte der Abschwächung der Weltwirtschaft sind aber auch in Österreich zu erkennen. Bei noch hohen Zuwachsraten der Beschäftigung sind die Unterschiede zwischen den regionalen Wachstumsmustern gering, zumal einander die geographischen Unterschiede der Entwicklungsmuster nach Sektoren teilweise kompensieren. Die Sachgütererzeugung wuchs vor allem in den großen Industriebundesländern und im Süden Österreichs überdurchschnittlich, die unternehmensbezogenen Dienste insbesondere im Westen, der Tourismus im Süden und Osten. Die Arbeitslosigkeit nahm in allen Bundesländern ab, mit regionalen Unterschieden (auch) aus der Entwicklung des Arbeitskräfteangebotes.
WIFO-Konjunkturtest, Oktober 2018, 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.10.2018 14:00
Die Konjunkturbeurteilungen durch die österreichischen Unternehmen verschlechterten sich im Oktober etwas. Die Einschätzungen zur aktuellen Lage und die Konjunkturerwartungen waren leicht rückläufig, lagen aber weiterhin auf überdurchschnittlichem Niveau.
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