WIFO-Monatsberichte

Aktuelle Konjunkturberichte für Österreich und die großen OECD-Länder – Vierteljährliche Konjunkturprognose des WIFO – Rund 70 Artikel pro Jahr mit Hintergrundinformationen in Tabellen, Graphiken und englischer Zusammenfassung – Monatlich ausführlicher Tabellensatz mit rund 300 makroökonomischen Indikatoren

Seit 1927 im Volltext online (Zugriff für Förderer und Mitglieder des WIFO kostenlos) – Jahresabonnement 270 €, Einzelheft 27,5 €, einzelne Artikel im Download 16 €

Abonnementbestellung

Autoreninformationen

Suche nach ArtikelnErweiterte Suche

Aktuelle Ausgaben (4739 Treffer)

Investitionen der Sachgütererzeugung brechen aufgrund der COVID-19-Krise ein. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Frühjahr 2020 (Investments in Manufacturing Collapse Due to the COVID-19 Crisis. Results of the WIFO Spring 2020 Investment Survey)
Online seit: 29.07.2020 10:00
 
Die COVID-19-Krise hat tiefgreifende Auswirkungen auf die heimische Investitionstätigkeit. Die Hochschätzung anhand der Angaben der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen ergibt für 2020 in der Sachgütererzeugung insgesamt um 19,5% geringere reale Investitionen als 2019. Insbesondere kleine und mittelgroße Betriebe planen eine Einschränkung ihrer Investitionen, während Großbetriebe eher an ihren Investitionsplänen festhalten. Vor allem die Hersteller von Vorprodukten und langlebigen Konsumgütern werden ihre Investitionen einschränken. Die Investitionen der Hersteller von Investitionsgütern nehmen leicht zu. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2020 mit einem realen Rückgang der Bruttoanlageinvestitionen um 6,5%.
WIFO-Monatsberichte, Heft 7/2020 (WIFO-Monatsberichte, no 7/2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(7), 72 Seiten
Online seit: 29.07.2020 10:00
 
Christian Glocker, Tiefe, jedoch kurze Rezession in Österreich. Prognose für 2020 und 2021 • Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl, Investitionen der Sachgütererzeugung brechen aufgrund der COVID-19-Krise ein. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Frühjahr 2020 • Julia Bock-Schappelwein, Matthias Firgo, Agnes Kügler, Digitalisierung in Österreich: Fortschritt und Home-Office-Potential • Claudia Kettner-Marx, Daniela Kletzan-Slamanig, Angela Köppl, Ina Meyer, Franz Sinabell, Mark Sommer, Schlüsselindikatoren zu Klimawandel und Energiewirtschaft 2020. Sonderthema: COVID 19, CO2-Emissionen und Konjunkturpakete als Chance für strukturorientierten Klimaschutz
Tiefe, jedoch kurze Rezession in Österreich. Prognose für 2020 und 2021 (Deep, but Short Recession in Austria. Economic Outlook for 2020 and 2021)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(7), S.503-517
Online seit: 29.07.2020 10:00
 
Die zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie getroffenen Maßnahmen führen in Österreich zu einer Rezession. Mit –7,0% (gegenüber dem Vorjahr) sinkt die Wirtschaftsleistung 2020 deutlich stärker als in der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008/09. Der Tiefpunkt scheint bereits durchschritten zu sein, die Rezession wird somit kurz sein. Dennoch wird die Wirtschaftsleistung am Ende des Prognosezeitraumes (Ende 2021) das Vorkrisenniveau noch nicht wieder erreicht haben.
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(7), S.527-538
Online seit: 29.07.2020 10:00
 
Wie das vorliegende Monitoring ausgewählter Indikatoren zum digitalen Wandel in verschiedenen Teilbereichen der Wirtschaft und Gesellschaft zeigt, nimmt Österreich in Bezug auf den Fortschritt im digitalen Wandel insgesamt in Europa eine mittlere Position ein. In der aktuellen COVID-19-Krise wurde die wachsende Bedeutung des digitalen Wandels sehr deutlich. Neben entsprechenden digitalen Skills sind Selbstorganisation und Anpassungsfähigkeit in Arbeitsweise und Kommunikation der Unternehmen und Beschäftigten gefragt. Im internationalen Vergleich besteht für Österreich hinsichtlich der Verbreitung von Home-Office allerdings deutlicher Nachholbedarf.
Schlüsselindikatoren zu Klimawandel und Energiewirtschaft 2020. Sonderthema: COVID-19, CO2-Emissionen und Konjunkturpakete als Chance für strukturorientierten Klimaschutz (Key Indicators of Climate Change and the Energy Sector in 2020. Special Topic: COVID-19, CO2 Emissions and Economic Stimulus Packages as Opportunity for Structural Climate Mitigation)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(7), S.539-555
Online seit: 29.07.2020 10:00
 
In dieser 13. Ausgabe legt das WIFO Schlüsselindikatoren zu Klimawandel und Energiewirtschaft vor, die die Entwicklung von Treibhausgasemissionen, Energieverbrauch und Wirtschaftsleistung beleuchten. Demnach nahmen die Treibhaushausgasemissionen in Österreich 2018 gegenüber dem Vorjahr erstmals seit drei Jahren ab (3,75%). Sie lagen damit auf dem Niveau von 1990 bzw. 2015. Haupttreiber dieser Entwicklung waren Sondereffekte in der Industrie, eine geringere Zahl an Heizgradtagen sowie ein Rückgang der heimischen Stromerzeugung. Der Verkehrssektor war nach wie vor Treiber der Emissionsdynamik. Die reale Bruttowertschöpfung wuchs dabei um 2,4%. Das Schwerpunktthema beschäftigt sich mit der durch die COVID-19-Pandemie bedingten Verringerung der CO2-Emissionen und verweist auf die Bedeutung der aufgelegten Konjunkturpakete für die Förderung der Innovationskraft hin zu einer resilienten und kohlenstofffreien Wirtschaft.
Kennzahlen zur Wirtschaftslage (Economic Indicators)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(7), S.559-571
Online seit: 29.07.2020 10:00
 
WIFO-Monatsberichte, Heft 6/2020 (WIFO-Monatsberichte, no 6/2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(6), 80 Seiten
Online seit: 02.07.2020 17:00
 
Christian Glocker, Heimische Konjunktur auf Talfahrt – Unternehmenserwartungen bessern sich • Richard Grieveson (wiiw), COVID-19-Pandemie in Mittel-, Ost- und Südosteuropa: Tiefste Rezession seit der Transformationskrise • Andreas Reinstaller, Auswirkungen der COVID-19-Krise auf die Forschungs- und Entwicklungsausgaben des Unternehmenssektors in Österreich • Matthias Firgo, Julia Bachtrögler-Unger, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Philipp Piribauer, Gerhard Streicher, Verschiebung der regionalen Wachstumsmuster durch Abkühlung der Konjunktur. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2019 • Matthias Firgo, Ulrike Famira-Mühlberger, Öffentliche Ausgaben für Pflege nach Abschaffung des Regresses in der stationären Langzeitpflege • Kennzahlen zur Wirtschaftslage
Heimische Konjunktur auf Talfahrt – Unternehmenserwartungen bessern sich (Domestic Economy on the Decline – Corporate Expectations Improve)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(6), S.423-430
Online seit: 02.07.2020 17:00
 
Österreichs Wirtschaftsleistung sank im I. Quartal 2020 wegen der zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie getroffenen Maßnahmen stark und auf breiter Basis. Wenngleich die Unternehmen die aktuelle Lage weiterhin ungünstig beurteilen, verbesserten sich die Erwartungsindikatoren.
Richard Grieveson (wiiw)
COVID 19-Pandemie in Mittel , Ost- und Südosteuropa: Tiefste Rezession seit der Transformationskrise (COVID 19 Pandemic in Central, Eastern and South-Eastern Europe: Deepest Recession Since the Transformation Crisis)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(6), S.433-447
Online seit: 02.07.2020 17:00
 
Das reale BIP wird 2020 unter den Ländern Mittel , Ost- und Südosteuropas in der Slowakei, in Slowenien, Kroatien und Montenegro am stärksten schrumpfen. Dies spiegelt entweder ein hohes Maß an Anfälligkeit für Störungen des Welthandels oder eine besondere Abhängigkeit vom Tourismus wider. Während einige MOSOEL ihre Fiskalpolitik erheblich lockern können, um den Abschwung abzuschwächen, sind die Möglichkeiten der externen Finanzierung in den meisten Ländern der Region sehr begrenzt. Mit dem Wachstumseinbruch und der Ausweitung der Haushaltsdefizite wird die öffentliche Verschuldung im Verhältnis zum BIP stark steigen. Aufgrund ihrer Abhängigkeit von umfangreichen Kapitalzuflüssen wird die Unterbrechung dieser Zuflüsse die Ukraine, Moldawien und viele Westbalkanländer besonders belasten.
Auswirkungen der COVID-19-Krise auf die Forschungs- und Entwicklungsausgaben des Unternehmenssektors in Österreich (Effects of the COVID-19 Crisis on Corporate Research and Development Expenditure in Austria)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(6), S.449-460
Online seit: 02.07.2020 17:00
 
Die Wirtschaftskrise infolge der COVID-19-Pandemie kann eine Verlangsamung des Wachstums der Forschungs- und Entwicklungsausgaben des Unternehmenssektors in Österreich um 5 Prozentpunkte gegenüber 2019 nach sich ziehen. Dieser Rückgang kann sich sowohl auf die weitere Entwicklung der Forschungsausgaben selbst als auch auf die langfristige Produktivitätssteigerung auswirken und damit die wirtschaftlichen Kosten der Krise über das Jahr 2020 hinaus erhöhen. Aufgrund der hohen Unsicherheit könnten zusätzliche antizyklische Forschungs- und Entwicklungsförderungen nötig sein, um diese langfristigen Effekte zu minimieren.
Mehr

Ihre Ansprechpersonen

 

Mag. Dr. Andreas Reinstaller

Funktion: Ökonom (Senior Economist), Schriftleiter WIFO-Monatsberichte und WIFO Bulletin

Tamara Fellinger

Tätigkeitsbereiche: Redaktion, Website, Publikationen, Abonnentenbetreuung

Mag. Ilse Schulz

Tätigkeitsbereiche: Redaktion, Website, Publikationen, Abonnentenbetreuung

Tatjana Weber

Tätigkeitsbereiche: Redaktion, Website, Publikationen, Abonnentenbetreuung