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WIFO-Publikationen: Christoph Badelt (8 Treffer)

Presseaussendungen, 06.04.2021 12:30
WIFO Reports on Austria, 2021, (1), 21 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.01.2021 0:00
Austrian economic policy in 2020 was largely dominated by the fight against the COVID-19 pandemic. As a result, the implementation of the new government programme presented at the beginning of the year took a back seat, as did the solution of a number of structural problems facing the Austrian economy. This article summarises the main lines of economic development in 2020, focuses on the government's main economic policy measures and discusses the issues and necessary reform steps to be taken in 2021, such as climate policy or the long-term consolidation of public budgets. The references refer to in-depth WIFO research on the respective topics.
Christoph Badelt
Österreichs Wirtschaftspolitik in COVID-19-Zeiten und danach. Eine Einschätzung zur Jahreswende 2020/21 (Austria's Economic Policy in the Time of COVID-19 and Beyond. An Assessment at the Turn of the Year 2020-21)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(1), S.3-23
Online seit: 28.01.2021 18:00
 
Die österreichische Wirtschaftspolitik war im Jahr 2020 wesentlich durch die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie geprägt. Die Umsetzung des zu Jahresbeginn präsentierten neuen Regierungsprogrammes trat dadurch ebenso in den Hintergrund wie die Lösung einer Reihe von strukturellen Problemen der österreichischen Wirtschaft. Der vorliegende Beitrag fasst die Hauptlinien der wirtschaftlichen Entwicklung im Jahr 2020 zusammen, widmet sich den wichtigsten wirtschaftspolitischen Maßnahmen der Regierung und diskutiert die für 2021 anstehenden Themen und nötigen Reformschritte, wie z. B. die Klimapolitik oder die langfristige Konsolidierung der öffentlichen Haushalte. In den Referenzen wird auf die vertiefende WIFO-Forschung zu den jeweiligen Themen verwiesen.
Christoph Badelt, Andreas Reinstaller
Editorial: Die COVID-19-Pandemie als historische Herausforderung für die Wirtschaftspolitik (Editorial: The COVID-19 Pandemic as a Historical Challenge for Economic Policy)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(4), S.235-237
Online seit: 04.05.2020 13:30
 
Hans Georg Helmstädter, Anna Gehlke, Lukasz Hill, Bernd Klöver, Laura Wallor (CHE Consult), Christoph Badelt, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Kathrin Hofmann, Mark Horridge, Jürgen Janger, Peter Mayerhofer, Andreas Reinstaller, Bartlomiej Rokicki, Nicole Schmidt (WIFO)
Studie von: CHE Consult GmbH – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Akademie der Wissenschaften in Hamburg
In Kooperation mit CHE Consult analysierte das WIFO die Wirkung von Wissenschaft auf die Wettbewerbsfähigkeit in vier unterschiedlichen Kanälen. Eine Patentanalyse von Hamburger Forschungseinrichtungen zeigt zwar durchaus Kooperationen, die aber stärker lokal verankert sind und weniger breit thematisch streuen; eine Analyse der Produktivitätswirkung der Hamburger Hochschulen sowie ihres wirtschaftlichen Impact kommt zu positiven Ergebnisse, und eine Analyse der regionalen Wirtschaftsstruktur zeigt Defizite im Hightech-Bereich der Hamburger Wirtschaftsstruktur auf, die durch forcierte Investitionen in Wissenschaft und in Cluster, in denen Wissenschaft und Wirtschaft zusammenarbeiten, gezielt adressiert werden könnten.
Christoph Badelt
Österreichs Wirtschaftspolitik an der Jahreswende. Rückblick und Herausforderungen in der Zukunft (Austria's economic policy at the turn of the year. Review and challenges in the future)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(1), S.5-18
Online seit: 27.01.2020 0:00
 
Die österreichische Wirtschaftspolitik steht vor großen Herausforderungen. Durch das Fehlen einer mit Parlamentsmehrheit ausgestatteten Regierung kam es zwischen Ende Mai 2019 und Jahresanfang 2020 zu einer Zwangspause in der politischen Arbeit, die Reformen weiter in die Zukunft verschob. Ziel dieses Artikels ist es, ausgehend von einem Rückblick auf die zentralen Themen des vergangenen Jahres die Herausforderungen für die künftige Wirtschaftspolitik im Überblick darzustellen. Anders als in den üblichen Beiträgen in den WIFO-Monatsberichten wird ein primär qualitativer Zugang gewählt – die quantitative empirische Evidenz wird in die Referenzen verwiesen.
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(1), S.3
Online seit: 27.01.2020 0:00
 
Monographien, Oktober 2019, 106 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 20.01.2020 0:00
 
Aufgabe der vorliegenden Studie war es, für unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten für das Arbeitslosengeld-Neu Auswirkungen auf die Zahl der Bezieherinnen und Bezieher, auf die Höhe der Existenzsicherungsleistungen und auf den Budgeteinsatz für die Arbeitslosenversicherung sowie die Systeme der Bedarfsorientierten Mindestsicherung (bzw. Sozialhilfe) zu simulieren. Die konkreten Szenarien wurden von politisch verantwortlicher Seite vorgegeben, keines davon erlangte den Status eines akkordierten Umsetzungsvorschlages für ein Arbeitslosengeld-Neu. Die Analyse basiert auf einem Mikrosimulationsmodell und umfasst sowohl die Veränderung der Zahl der Leistungsberechtigten und der Leistungshöhe als auch die Gesamtausgaben des vorgeschlagenen Systems im Vergleich zum Status quo. Die Wirkung dieser Arbeitslosengeldvarianten auf das nachgelagerte System der Bedarfsorientierten Mindestsicherung bzw. Sozialhilfe wird mit einem stilisierten Modell geschätzt. Die hier beispielhaft durchgeführte detaillierte Schätzung der Auswirkungen von Gestaltungsoptionen der Arbeitslosenversicherung bietet die Möglichkeit, politische Entscheidungsfindung auf eine sachorientiertere Basis zu stellen.

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