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WIFO-Publikationen: Harald Badinger (8 Treffer)

Harald Badinger (WU Wien), David Bailey (Aston University), Lisa de Propris (Universität Birmingham), Peter Huber, Jürgen Janger, Kurt Kratena, Hans Pitlik (WIFO), Thomas Sauer (EHA Jena), Renaud Thillaye (Policy Network), Jeroen C.J.M. van den Bergh (UAB)
WWWforEurope: Welfare, Wealth and Work for Europe, März 2016, 164 Seiten
Studie von: Projekt-Konsortium WWWforEurope
Mit finanzieller Unterstützung von: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH – Österreichische Austauschdienst-GesmbH
Auftraggeber: Europäische Kommission
The WWWforEurope research project proposes a comprehensive strategy to set Europe on a dynamic path to a socio-ecological transition. This part of the final report puts together the results of different models and presents research findings in the five areas which were inputs for part one "Synthesis". It is based on more than 160 new research papers, produced by 34 research groups cooperating in the project, but also on existing literature.
FIW Policy Brief Nr. 15: Die Auswirkungen der Einführung des Euro auf den Außenhandel der EU und Österreichs (FIW Policy Brief No. 15: How the Euro Impacted on Foreign Trade in the EU and Austria)
FIW – Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft, März 2012, https://www.fiw.ac.at
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der modernen Außenwirtschaftstheorie entsprechend ist zu erwarten, dass die Einführung der gemeinsamen Währung durch eine Verringerung der fixen und variablen Handelskosten eine Zunahme des Außenhandels im Euro-Raum zur Folge hatte. Da die Wirtschaft im Euro-Raum schwächer wuchs als bei ausgewählten Handelspartnern, ergaben sich hier aber gegenläufige Tendenzen, sodass einfache deskriptive Statistiken hier keine offenkundige Evidenz liefern. Der Anteil des Intra-Eurozonenhandels nahm seit der Realisierung der Währungsunion sogar ab. Die überwiegende Zahl der ökonometrischen Studien weist jedoch auf positive Handelseffekte der gemeinsamen währung in einer Größenordnung von 10% bis 15% hin. Ein großer Teil dieser Effekte ist auf eine Ausweitung des bestehenden Handels zurückzuführen, während die Ausweitung der gehandelten Güterarten eine geringere Rolle gespielt haben dürfte. Überdurchschnittlich hohe Effekte sind in Branchen mit einem hohen Verarbeitungsgrad und starker Produktdifferenzierung zu verzeichnen (pharmazeutische Industrie, Maschinenbau, Konsumgüterindustrie). Die größten Exportsteigerungen infolge der Einführung der gemeinsamen Währung ergeben sich für Deutschland, für Österreich liegen die Ergebnisse ebenfalls über dem Durchschnitt des Euro-Raumes. Kleine Länder, die der EU erst unlängst beigetreten sind, profitierten von der Währungsunion überdurchschnittlich; die Auswirkungen künftiger Beitritte zur Währungsunion könnten somit stärker ausfallen.
This paper provides an economic assessment of export credit guarantee commitments by the Austrian export credit agency, using firm-level data on a cross-section of 178 Austrian exporting firms for the year 2008. In a first step, we estimate the relative importance of various determinants of export guarantee usage. Results suggest that the most crucial determinants are: firm size, whether or not the firm is part of a multinational enterprise, exposure to revenue risk, and R&D intensity. In a second step, we investigate the effects of export guarantees on export performance. Identification is achieved by using as instruments the exogenous determinants of export guarantee usage identified in the first step. We find that there are economically and statistically significant effects of export credit guarantee usage on firm-specific export performance ranging from some 80 to 100 percent compared with the control group of non-users.
 
 
 

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