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WIFO-Publikationen: Stefan Ederer (164 Treffer)

Negative Angebotsschocks treffen auf kräftige Konjunktur. Prognose für 2022 und 2023 (Adverse Supply Shocks Hit Buoyant Economy. Economic Outlook for 2022 and 2023)
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(4), S.215-230
Online seit: 09.05.2022 0:00
 
Der Ukraine-Krieg führt neuerlich zu erheblichen negativen Angebotsschocks, die der heimischen Industrie keine Wertschöpfungszuwächse ermöglichen. Die Inflation bleibt länger hoch und dämpft das Wachstum des privaten Konsums. Das große Aufholpotential im Tourismus macht ihn heuer zur Stütze der Konjunktur. Insgesamt entfällt über die Hälfte des für 2022 prognostizierten Wirtschaftswachstums von 3,9% auf den Bereich Beherbergung und Gastronomie. Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt bleibt günstig.
WIFO Reports on Austria, 2022, (6), 17 Seiten
Online seit: 13.04.2022 0:00
The Ukraine war leads to renewed significant negative supply shocks that do not allow domestic industry to grow. Inflation remains high for longer and dampens the growth of private consumption. The large catch-up potential in tourism makes it a pillar of growth this year. Overall, more than half of the expected 3.9 percent growth rate for 2022 is due to accommodation and food services. The labour market trend remains favourable.
Negative Angebotsschocks treffen auf kräftige Konjunktur. Prognose für 2022 und 2023 (Adverse Supply Shocks Hit Buoyant Economy. Economic Outlook for 2022 and 2023)
WIFO-Konjunkturprognose, 2022, (1), 38 Seiten
Online seit: 25.03.2022 10:30
 
Der Ukraine-Krieg führt neuerlich zu erheblichen negativen Angebotsschocks, die der heimischen Industrie keine Wertschöpfungszuwächse ermöglichen. Die Inflation bleibt länger hoch und dämpft das Wachstum des privaten Konsums. Das große Aufholpotential im Tourismus macht ihn heuer zur Stütze der Konjunktur. Insgesamt entfällt über die Hälfte des für 2022 prognostizierten Wirtschaftswachstums von 3,9% auf den Bereich Beherbergung und Gastronomie. Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt bleibt günstig.
Neuerlicher Lockdown verzögert Konjunkturerholung in Österreich. Prognose für 2021 bis 2023 (New Lockdown Delays Economic Recovery in Austria. Economic Outlook for 2021 to 2023)
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(1), S.15-28
Online seit: 07.02.2022 0:00
 
Die kräftige Konjunkturerholung in Österreich im Frühjahr und Sommer 2021 wird im 2. Halbjahr durch den neuerlichen Lockdown, anhaltende Lieferengpässe und hohe Rohstoffpreise gebremst. 2022 dürfte sich die Wirtschaft nach der Aufhebung der Einschränkungen rasch wieder erholen. Aufgrund der schrittweisen Auflösung der Hemmnisse wird für das Gesamtjahr 2022 ein kräftiges Wachstum erwartet. 2023 schwenkt die österreichische Wirtschaft dann auf einen moderaten Wachstumskurs ein. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich im Prognosezeitraum günstig. Die Inflation wird auch 2022 hoch bleiben.
WIFO Reports on Austria, 2022, (1), 15 Seiten
Online seit: 24.01.2022 0:00
The strong economic recovery in Austria in spring and summer 2021 is slowing down in the second half due to the renewed lockdown, persistent supply bottlenecks and high commodity prices. In 2022, the economy should recover quickly after the restrictions are lifted. Strong growth is expected for 2022 as a whole due to the gradual unwinding of the barriers. In 2023, the Austrian economy then swings to a moderate growth path. The labour market develops favourably in the forecast period. Inflation will remain high in 2022.
Konjunkturerholung in Österreich verzögert sich (Economic Recovery in Austria Delayed)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(12), S.859-866
Online seit: 22.12.2021 0:00
 
Die österreichische Wirtschaft erholte sich im III. Quartal 2021 weiterhin kräftig, das BIP war erstmals wieder höher als vor der COVID-19-Pandemie. Die Abschwächung des Wachstums der Weltwirtschaft infolge von Lieferengpässen und regionalen Einschränkungen des Wirtschaftsgeschehens dämpfte auch in Österreich die Exporte und die Industrieproduktion. Die Stimmung der heimischen Unternehmen ist allerdings weiterhin äußerst optimistisch, obwohl der Material- und Arbeitskräftemangel die Geschäftstätigkeit in vielen Bereichen hemmt. Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist anhaltend günstig, die Beschäftigungsdynamik flachte aber zuletzt ab. Hohe Energie- und Rohstoffpreise treiben die Inflation: Die Verbraucherpreise waren im November um 4,3% höher als im Vorjahr.
Prognose für 2021 bis 2023: Neuerlicher Lockdown verzögert Konjunkturerholung in Österreich (Economic Outlook for 2021 to 2023: New Lockdown Delays Economic Recovery in Austria)
WIFO-Konjunkturprognose, 2021, 36 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 15.12.2021 10:30
 
Die kräftige Konjunkturerholung in Österreich im Frühjahr und Sommer 2021 wird im 2. Halbjahr durch den neuerlichen Lockdown, anhaltende Lieferengpässe und hohe Rohstoffpreise gebremst. 2022 dürfte sich die Wirtschaft nach der Aufhebung der Einschränkungen rasch wieder erholen. Aufgrund der schrittweisen Auflösung der Hemmnisse wird für das Gesamtjahr 2022 ein kräftiges Wachstum erwartet. 2023 schwenkt die österreichische Wirtschaft dann auf einen moderaten Wachstumskurs ein. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich im Prognosezeitraum günstig. Die Inflation wird auch 2022 hoch bleiben.
Verzögerte Erholung bei erneutem Lockdown. Prognose für 2021 und 2022 (Delayed Recovery in Case of Renewed Lockdown. Economic Outlook for 2021 and 2022)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(4), S.265-278
Online seit: 06.05.2021 0:00
 
Die wirtschaftliche Aktivität hängt gegenwärtig stark von den Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie ab. Um die Bandbreite der künftigen Wirtschaftsentwicklung einzugrenzen, entwirft die vorliegende Prognose zwei Szenarien: Im Öffnungsszenario werden die Einschränkungen im Laufe des Frühjahrs vollständig aufgehoben. Das Lockdown-Szenario geht dagegen von einer neuerlichen Schließung des Handels und der personennahen Dienstleistungen im April 2021 aus. Im ersten Szenario kommt die Wirtschaft bereits im Frühjahr wieder in Schwung, das BIP dürfte 2021 um 2,3% und 2022 um 4,3% wachsen. Im Lockdown-Szenario verzögert sich die Erholung, der Zuwachs beträgt 2021 1,5% und 2022 4,7%. Privater Konsum und Reiseverkehr sind auch 2022 noch schwächer als vor der COVID-19-Pandemie. Auf dem Arbeitsmarkt wird die Krise noch längere Zeit sichtbar bleiben.
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