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WIFO-Publikationen: Marcus Scheiblecker (351 Treffer)

 
Leading indicators still point to favourable cyclical conditions in Austria until the end of 2018. GDP growth for the year as a whole is set to reach 3 percent. Currency crises in some emerging market countries, lack of clarity about the further course of US trade policy, and uncertainty surrounding the terms of Brexit increasingly strain international trade and with it business activity in highly export-oriented economies. These factors will dampen GDP growth also in Austria, which is expected to receed to 2 percent in 2019.
 
The Austrian economy continued to grow at a strong pace in the late summer of 2018, although the trend toward declining unemployment slowed. In the euro area, growth remains stable, albeit modest. The US economy has benefitted from expansive fiscal policy, posting particularly strong growth rates. Recent trade-policy signals have been stoking uncertainty. This, in combination with a sharp depreciation in emerging market currencies, has had a dampening effect on global trade, with potential knock-on effects for export-oriented industrialised economies.
 
After a rather sluggish growth at the beginning of the year, economic activity in the USA gained considerably momentum in the second quarter. In the EU, following a weak start, economic growth stabilised in the second quarter, although it slowed again in the euro area. The economy in Austria continues to expand strongly. Despite growth slowing down in comparison to previous quarters, GDP continues to expand faster than in the average of euro area countries. Unemployment dropped again in July.
Abflauende internationale Konjunktur nach kräftigem Wachstum 2018. Prognose für 2018 und 2019 (International Economic Activity Abating from Strong Growth in 2018. Economic Outlook for 2018 and 2019)
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(10), S.679-692
Online seit: 29.10.2018 0:00
 
Die vorlaufenden Indikatoren weisen bis Jahresende noch auf eine gute Konjunktur in Österreich hin. Das Wirtschaftswachstum erhöht sich heuer auf 3%. Währungskrisen in den Schwellenländern, die unklare handelspolitische Ausrichtung der USA und Unsicherheiten im Zuge des Brexit belasten zunehmend den internationalen Handel und damit die Konjunktur in exportorientierten Ländern. Dies wird auch in Österreich das Wachstum dämpfen, für 2019 wird eine Rate von nur mehr 2% prognostiziert.
WIFO-Konjunkturprognosen, Oktober 2018, 33 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 05.10.2018 10:30
 
Die vorlaufenden Indikatoren weisen bis Jahresende noch auf eine gute Konjunktur in Österreich hin. Das Wirtschaftswachstum erhöht sich heuer auf 3%. Währungskrisen in den Schwellenländern, die unklare handelspolitische Ausrichtung der USA und Unsicherheiten im Zuge des Brexit belasten zunehmend den internationalen Handel und damit die Konjunktur in exportorientierten Ländern. Dies wird auch in Österreich das Wachstum dämpfen, für 2019 wird eine Rate von nur mehr 2% prognostiziert.
Robuste Konjunktur trotz zunehmender Risiken im internationalen Handel (Robust Economy Despite Increasing Risks in International Trade)
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(9), S.615-624
Online seit: 25.09.2018 0:00
 
Die heimische Wirtschaft expandierte auch im Spätsommer noch kräftig, jedoch schwächte sich der Rückgang der Arbeitslosigkeit ab. Im Euro-Raum verläuft der Konjunkturaufschwung weiter stabil, wenn auch verhalten. In den USA profitiert die Wirtschaft von der expansiven Fiskalpolitik und expandiert überaus kräftig. Die verunsichernden handelspolitischen Signale beeinträchtigen den Welthandel ebenso wie der starke Wechselkursverfall in vielen Schwellenländern. Dies könnte in weiterer Folge die exportorientierten Industrieländer treffen.
Kräftige Konjunktur in den USA, weiterhin verhaltene Dynamik in Europa (Strong Economy in the USA, Economic Growth in Europe Still Muted)
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(8), S.531-540
Online seit: 23.08.2018 0:00
 
Nach einem eher verhaltenen Wachstum zum Jahresbeginn stieg die Wirtschaftsleistung in den USA im II. Quartal kräftig. In der EU stabilisierte sich die Entwicklung nach einem schwachen Beginn im II. Quartal, im Euro-Raum verlor sie abermals an Schwung. Die österreichische Wirtschaft wächst weiterhin kräftig. Zwar flaute die Dynamik gegenüber den Vorquartalen ebenfalls ab, jedoch expandiert das BIP weiterhin stärker als im Durchschnitt des Euro-Raumes. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit setzte sich im Juli fort.
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