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WIFO-Publikationen: Kristin Smeral (5 Treffer)

WIFO Working Papers, 2007, (285), 25 Seiten
We explore differences between two measurement concepts of worker flows widely used in the literature referred to as the turnover and reallocation concepts. We find that measuring worker flows by the turnover concept leads to substantially (about 5 percent of total employment) higher worker flow estimates and slightly increased age, size and industry group effects on firm level worker flows as well as differences between growing and declining firms relative to the reallocation concept.
Monographien, November 2004, 89 Seiten
Projektleitung: Hedwig Lutz
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
 
Kurze Beschäftigungsepisoden spielen eine wichtige Rolle auf dem österreichischen Arbeitsmarkt. Dementsprechend ist die Arbeitskräftefluktuation höher als die Arbeitsplatzfluktuation: Der Unterschied zwischen den beiden Messkonzepten beträgt rund 5% des durchschnittlichen Beschäftigungsstandes. Die Anwendung des Konzepts der Arbeitsplatzreallokation hat deshalb eine Unterschätzung des Einflusses von Unternehmensgröße, Unternehmensalter und Personalstandsentwicklung auf die "überschüssige" Mobilität zur Folge. Größere, ältere und im Durchschnitt höher entlohnende Unternehmen verzeichnen nach Korrektur um unternehmensspezifische fixe Effekte geringere überschüssige Mobilität (Churning). Der Beitrag von neu gegründeten und schließenden Unternehmen zur Fluktuation von Arbeitskräften ist geringer ist als ihr Beitrag zur Arbeitsplatzreallokation. Die Arbeitskräftefluktuation auf Unternehmensebene weist eine höhere Persistenz auf als betriebliche Personalstandsänderungen, aber geringere Persistenz als die unternehmensspezfische Entlohnungs- und Beschäftigungspolitik. Nicht zuletzt wird die Bedeutung von Nicht-Linearitäten in der Beziehung zwischen Unternehmenswachstum, Unternehmensalter und Unternehmensgröße sowie der der betrieblichen Entlohnungspolitik und Arbeitskräftemobilität deutlich.
Monographien, Februar 2004, 185 Seiten
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich, Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
 
Die Verfügbarkeit einer ausreichenden Zahl geeigneter Arbeitskräfte ist ein zentraler Standortfaktor für das arbeitsintensive Beherbergungs- und Gaststättenwesen. Trotz hoher Arbeitslosigkeit und Regelungen für ausländische Saisonbeschäftigte können jedoch häufig Stellen nicht besetzt werden. Da der Sektor großteils junge Arbeitskräfte benötigt, ergibt sich durch die künftige demographisch bedingte Verknappung junger Arbeitskräfte eine zusätzliche Erschwernis. Die Studie liefert Erklärungshypothesen für die relativ hohe Arbeitslosigkeit und die Probleme bei der Besetzung von offenen Stellen im Beherbergungs- und Gaststättenwesen. Die empirische Überprüfung der Forschungshypothesen basiert weitgehend auf den Individualdaten des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger und des Arbeitsmarktservice. Überlegungen zum künftigen Bedarf an Arbeitskräften und wirtschaftspolitische Empfehlungen beschließen die Untersuchung.
Monographien, Februar 2002, 200 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien, MA 26
Online seit: 12.02.2002 0:00
 
Monographien, Februar 2002, 255 Seiten
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien, MA 26
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 12.02.2002 0:00
 
Die Wiener Stadtwirtschaft unterliegt einem erheblichen Strukturwandel: Binnen eines Jahres werden in Wien etwa 60.000 Arbeitsplätze neu geschaffen, während ebenfalls 60.000 verloren gehen. Rund 45% der Wiener Arbeitnehmer wechseln ihren Arbeitsplatz; etwa 10% der Beschäftigerbetriebe werden neu geschaffen bzw. geschlossen. Auf dem Arbeitsmarkt zeigt sich eine Segmentierung in Arbeitskräfte mit stabilen und instabilen Arbeitsverhältnissen. Während junge und kleine Unternehmen in Wien rascher wachsen als im Österreich-Durchschnitt, entwickeln sich größere und ältere Unternehmen unterdurchschnittlich.

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