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WIFO-Publikationen: Ulrike Huemer (146 Treffer)

Qualifizierung als Mittel zur Hebung der Beschäftigungsquote (Qualification as a Means of Raising the Employment Rate)
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(7), S.457-466
Online seit: 04.08.2022 0:00
 
Aus demografischen Gründen wird das Arbeitskräfteangebot in Österreich in den kommenden Jahren schwächer wachsen als in der Vergangenheit. Um die Wirtschaft dennoch mit Fachkräften versorgen zu können, sind Strategien zur Hebung der Beschäftigungsquote von Nöten. Ein wichtiger Hebel ist die Qualifizierung. Notwendig sind insbesondere Investitionen in die frühkindliche Bildung zur Vermeidung früher Ausbildungsabbrüche, die Forcierung der längerfristigen Qualifizierung Arbeitsloser zur Stärkung des Humankapitals und der Abbau von Weiterbildungsbarrieren.
Evaluierung der Effektivität und Effizienz von Qualifizierungsförderungen des Arbeitsmarktservice Österreich. Executive Summary (Evaluation of the Effectiveness and Efficiency of Training Measures by the Public Employment Service Austria. Executive Summary)
Monographien, Mai 2022, 49 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.07.2022 11:00
 
Die vorliegende Studie hat eine umfangreiche Evaluierung der Effektivität und Effizienz der vom Arbeitsmarktservice gesetzten Qualifizierungsförderungen für arbeitslose Personen zum Gegenstand. Dabei beleuchtet sie nicht nur Effektunterschiede zwischen zahlreichen Subgruppen von Arbeitslosen, sondern unterscheidet vor allem auch stärker als bisher unterschiedliche Subtypen von Maßnahmen hinsichtlich Trägertyp, Inhalt, Abschlussart, Förderintensität und Zielgruppenorientierung. Die Ergebnisse illustrieren eindrücklich: Kurs ist nicht gleich Kurs. Die vom AMS eingesetzten Qualifizierungsförderungen sind äußerst heterogen zum einen in ihrer Ausgestaltung und zum anderen in ihrer Wirkung. Deshalb bleibt wertvolles Wissen über ihren Einsatz und ihre Wirkung verborgen, wenn beim Fördermonitoring nicht ausreichend differenziert wird. Die Studie zeigt Möglichkeiten auf, die Informationslage zu den umgesetzten Maßnahmen weiter zu verbessern.
Evaluierung der Effektivität und Effizienz von Qualifizierungsförderungen des Arbeitsmarktservice Österreich (Evaluation of the Effectiveness and Efficiency of Training Measures by the Public Employment Service Austria)
Monographien, Mai 2022, 320 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.07.2022 11:00
 
Die vorliegende Studie hat eine umfangreiche Evaluierung der Effektivität und Effizienz der vom Arbeitsmarktservice gesetzten Qualifizierungsförderungen für arbeitslose Personen zum Gegenstand. Dabei beleuchtet sie nicht nur Effektunterschiede zwischen zahlreichen Subgruppen von Arbeitslosen, sondern unterscheidet vor allem auch stärker als bisher unterschiedliche Subtypen von Maßnahmen hinsichtlich Trägertyp, Inhalt, Abschlussart, Förderintensität und Zielgruppenorientierung. Die Ergebnisse illustrieren eindrücklich: Kurs ist nicht gleich Kurs. Die vom AMS eingesetzten Qualifizierungsförderungen sind äußerst heterogen zum einen in ihrer Ausgestaltung und zum anderen in ihrer Wirkung. Deshalb bleibt wertvolles Wissen über ihren Einsatz und ihre Wirkung verborgen, wenn beim Fördermonitoring nicht ausreichend differenziert wird. Die Studie zeigt Möglichkeiten auf, die Informationslage zu den umgesetzten Maßnahmen weiter zu verbessern.
Was lässt sich aus der Altersstruktur von Belegschaften für den Arbeitskräftebedarf der Zukunft ableiten?. Eine Altersstrukturanalyse österreichischer Unternehmen (Modul 2) (What Can be Deduced from the Age Structure of Workforces for Future Labour Demand?. An Age Structure Analysis of Austrian Companies (Module 2))
Monographien, Oktober 2021, 72 Seiten
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien – Wirtschaftskammer Österreich – Österreichischer Gewerkschaftsbund – Landwirtschaftskammer Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.01.2022 0:00
 
Die vorliegende Studie beleuchtet den Veränderungsprozess in der Alterszusammensetzung der unselbständig Beschäftigten in Österreich im Zeitverlauf sowie spezifische Merkmalausprägungen zur Altersstruktur der Beschäftigten auf betrieblicher Ebene. Aus diesem Perspektivenmix werden Hinweise auf die Schwerpunkte in der Alterszusammensetzung in betrieblichen Belegschaften dargestellt, Auffälligkeiten angezeigt bzw. vorausschauend abgeleitet, wo aufgrund der gegenwärtigen Altersstruktur der Beschäftigung potentieller Handlungsbedarf mit Blick auf den Arbeitskräftebedarf in den nächsten Jahren entstehen wird.
Ulrike Huemer, Rainer Eppel, Marion Kogler, Helmut Mahringer, Lukas Schmoigl (WIFO), David Pichler (WU Wien)
Effektivität von Instrumenten der aktiven Arbeitsmarktpolitik in unterschiedlichen Konjunkturphasen (Effectiveness of Active Labour Market Policy Instruments in Different Phases of the Business Cycle)
Monographien, September 2021, 119 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 15.11.2021 0:00
 
Die aktive Arbeitsmarktpolitik ist im Konjunkturverlauf mit unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert. Angesichts beträchtlicher öffentlicher Ausgaben in diesem Bereich stellt sich die Frage, welche Maßnahmen zu welchem Zeitpunkt besonders effektiv sind. Ein Literaturüberblick stellt das Repertoire der aktiven Arbeitsmarktpolitik vor und liefert eine Bestandsaufnahme der bisherigen theoretischen und empirischen Wirkungsevidenz im Konjunkturverlauf. Darüber hinaus wird eine empirische Analyse der kausalen Wirkung von vier ausgewählten AMS-Förderungen im Konjunkturzyklus für Österreich vorgenommen. Es sind dies: betriebliche Eingliederungsbeihilfen, Beschäftigungsprojekte auf dem zweiten Arbeitsmarkt, Qualifizierungsmaßnahmen (trägerfinanzierte fachliche Qualifizierung sowie Weiterbildungsförderung auf dem freien Bildungsmarkt). Dabei zeigt sich, dass die untersuchten arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen in Krisenzeiten effektiver sind, sie korrelieren positiv mit der Arbeitslosenquote. Mit anderen Worten ist die beschäftigungserhöhende Wirkung der Maßnahmenteilnahme in Zeiten, in denen die Arbeitslosenquote hoch ist, stärker als in Zeiten, in denen sie gering ist.
Erwerbs- und Einkommensverläufe in Österreich. Ein Vergleich der Entwicklung von vier Geburtsjahrgängen seit den 1970er-Jahren (Employment and Income Careers in Austria. A Comparison of the Development of Four Birth Cohorts Since the 1970s)
Monographien, August 2021, 116 Seiten
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 12.11.2021 0:00
 
In der vorliegenden Studie wurden die Erwerbskarrieren von vier Geburtsjahrgängen im Abstand von jeweils 10 Jahren, für die aus den Daten des Dachverbands der Sozialversicherungsträger wesentliche Teile der Erwerbskarrieren ab dem potentiellen Arbeitsmarkteintritt mit 15 Jahren verfügbar sind, verglichen: die Geburtsjahrgänge 1958, 1968, 1978 und 1988. Dabei zeigt sich u. a., dass durch die Höherqualifizierung die Erwerbseinstiegsphase später stattfindet. Geringqualifizierten fällt die Erwerbsintegration mit sinkenden Erwerbstätigenzeiten und steigenden Arbeitslosigkeitszeiten zunehmend schwerer. Der Anteil an Personen mit einem stabilen Erwerbverlauf hat bei Männern leicht und bei Frauen deutlich zugenommen. Ein stabiler Erwerbsverlauf im Haupterwerbsalter spiegelt sich bereits in höheren Erwerbstätigenzeiten und geringeren Arbeitslosigkeitszeiten bis zum Alter von 30 Jahren wider. Die erzielten (ausbildungs- und altersspezifischen) Erwerbseinkommen sinken jedoch im Generationenvergleich: Jüngere Jahrgänge verdienen tendenziell weniger als ältere Jahrgänge.
Beschäftigung liegt im Mai erstmals wieder über dem Vorkrisenniveau (Employment Above Pre-crisis Level Again for the First Time in May)
WIFO Research Briefs, 2021, (8), 11 Seiten
Online seit: 28.06.2021 9:00
Am 19. Mai 2021 durften Gastronomie (Innen- und Außenbereiche), Sport-, Freizeit- und Kulturbetriebe, Hotels sowie Bäder unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen nach mehr als einem halben Jahr in ganz Österreich wieder öffnen. Damit gab es erstmals seit November 2020 österreichweit keine nennenswerten pandemiebedingten Einschränkungen mehr für die Beschäftigung. Diese konnte Ende Mai 2021 auch erstmals wieder das Vorkrisenniveau übertreffen. Allerdings darf dieser Befund nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiter angespannt bleibt. Einerseits, weil es Wirtschaftsbereiche gibt, die das Vorkrisenniveau noch nicht erreicht haben, andererseits, weil die Arbeitslosigkeit noch merklich höher liegt als im Vorkrisenjahr. Zu den Branchen, die noch nicht an das Vorkrisenjahr anschließen konnten, zählen die kontaktintensiven Bereiche Beherbergungs- und Gaststättenwesen, die Dienstleistungen des Sports, der Unterhaltung und Erholung, der Land-, Luft- und Schiffverkehr sowie die persönlichen Dienstleistungen.
WIFO Reports on Austria, 2021, (7), 18 Seiten
Online seit: 21.06.2021 0:00
The COVID-19 pandemic and the official measures taken to contain it left a clear mark on the labour market in 2020. The drastic slump in the spring was followed by a recovery phase driven by the rebound of the economy and the summer tourist season. At the end of the year, however, the situation on the labour market deteriorated again due to the renewed lockdown in November and the wide absence of the winter season. Despite an increase in employment and a decline in unemployment, the crisis on the labour market is still not over in spring 2021. Unemployment in particular is still far away from the pre-crisis levels.
Der österreichische Arbeitsmarkt im Zeichen der COVID-19-Pandemie (The Austrian Labour Market in the Wake of the COVID-19 Pandemic)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(5), S.371-388
Online seit: 31.05.2021 0:00
 
Die COVID-19-Pandemie und die behördlichen Maßnahmen zu ihrer Eindämmung hinterließen 2020 deutliche Spuren auf dem Arbeitsmarkt. Auf den drastischen Einbruch im Frühjahr folgte eine Erholungsphase, die vom Wiederhochfahren der Wirtschaft und der touristischen Sommersaison getrieben wurde. Zu Jahresende verschlechterte sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt durch den erneuten Lockdown im November und den weitgehenden Entfall der Wintersaison abermals. Trotz eines Anstieges der Beschäftigung und eines Rückgangs der Arbeitslosigkeit ist die Krise auf dem Arbeitsmarkt auch im Frühjahr 2021 noch nicht überwunden. Insbesondere die Arbeitslosigkeit ist noch deutlich vom Vorkrisenniveau entfernt.
Arbeitsmarktmonitor 2020. Update des jährlichen, EU-weiten Arbeitsmarktbeobachtungssystems (Labour Market Monitor 2020. An EU-wide Labour Market Monitoring System Updated Annually)
Monographien, Mai 2021, 127 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Online seit: 12.11.2021 0:00
 
Der Bericht aktualisiert das im Jahr 2010 in Kooperation mit Expertinnen und Experten der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien erstmals implementierte und getestete Set von Arbeitsmarktindizes. Untersucht wird der österreichische Arbeitsmarkt relativ zu den anderen 27 EU-Ländern (einschließlich Vereinigtes Königreich; Referenzjahr 2019) in den folgenden Bereichen: allgemeine Leistungskraft des Arbeitsmarktes, Erwerbsteilnahme unterschiedlicher Personengruppen, Ausgrenzungsrisiken auf dem Arbeitsmarkt, Verteilung der Erwerbseinkommen und Umverteilung durch den Sozialstaat. Österreich schneidet in vier von fünf Dimensionen besser ab als der Durchschnitt der Vergleichsländer, in zwei Dimensionen erreicht Österreich zudem eine Position im Spitzenfeld. Unter den EU-Mitgliedsländern rangiert Dänemark in allen Dimensionen im Spitzenfeld. Im Schlussfeld finden sich vorwiegend südeuropäische bzw. neue Mitgliedsländer.
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