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Leitung aktueller Projekte: Serguei Kaniovski (3 Treffer)

Serguei Kaniovski (Projektleitung)
Eine Evaluierung neuer Indikatoren für das Konsumentenvertrauen in der Schweiz (An Evaluation of New Indicators of Consumer Confidence for Switzerland)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Staatssekretariat für Wirtschaft
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das WIFO überprüft in diesem Projekt die Prognosequalität von drei Versionen des Konsumklimaindex für die Schweiz (alter Index, aktueller Index, EU-kompatibler Index) und aller Subkomponenten in Relation zum privaten Konsum und anderen makroökonomischen Variablen.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Staatssekretariat für Wirtschaft
The output gap as a relative deviation of real GDP from potential output indicates the cyclical position of an economy. Knowing the current cyclical position is helpful for economic forecasting and in formulating economic policy. Being a key indicator of inflationary pressures, the output gap is highly relevant for monetary policy. Estimates of the output gap are equally relevant for fiscal policy that aims to cushion the effect of aggregate fluctuations on incomes while also achieving a structural balance over the business cycle. The aim of this project is to estimate potential output for Switzerland using the methodology of the European Commission on a quarterly basis.
Serguei Kaniovski (Projektleitung)
Bewertung der Wirksamkeit von Finanzmarktinterventionen der österreichischen Bundesregierung (Assessing the Effectiveness of Financial Market Interventions by the Austrian Federal Government)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auf Basis von Tagesdaten wird ein hochfrequenter Finanzmarktstressindikator entwickelt, welcher die Dynamik und die Stabilität des österreichischen Finanzmarktes widerspiegelt. Der Indikator wird als latenter Faktor in multivariaten Zeitreihenmodellen geschätzt. Mit dem Aufbau einer umfassenden Datenbank österreichischer Politikinterventionen als Reaktion auf die Finanzmarktkrise 2008/09 sollen so weit wie möglich qualitative und quantitative Informationen über die nationalen Maßnahmen erfasst werden. Darüber hinaus wird auf den Datensatz "EU Crises" von EZB und ESRB als Datenquelle für Interventionen auf EU-Ebene zurückgegriffen. Eine Reihe von multivariaten Zeitreihenmodellen wird eingesetzt, um die Auswirkungen der Stabilisierungspolitik auf den Finanzmarktstress in Österreich zu schätzen, wobei auch die auf EU-Ebene ergriffenen Maßnahmen berücksichtigt werden.