Nobelpreisträger Joseph Stiglitz präsentiert neuen Report

16.05.2019

"Rewriting the Rules of the European Economy"

Der amerikanische Ökonom und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz fordert in seiner jüngsten Publikation "Rewriting the Rules of the European Economy" einen grundlegenden Kurswechsel in der europäischen Wirtschaftspolitik. Am 22. Mai präsentiert Stiglitz gemeinsam mit der stellvertretenden WIFO-Leiterin und Koautorin Margit Schratzenstaller, die Kernthesen des Reports an der Wirtschaftsuniversität Wien. Die Veranstaltung findet auf Einladung der Foundation for European Progressive Studies (FEPS) und des Renner-Instituts statt.

In seinem jüngsten Buch skizziert Stiglitz ein neues Regelwerk für die wirtschaftliche, politische und soziale Governance in Europa, das dazu beitragen würde, eine prosperierende EU neu zu gestalten, die von Frieden und Solidarität im Kontext der Globalisierung geprägt ist. Um die ökonomische Performance zu verbessern und breit verteilten Wohlstand zu schaffen, müssen die Regeln der europäischen Wirtschaft neu geschrieben werden.

Zur Anmeldung

Zum Report

Datum
Mittwoch, 22. Mai 2019
13:30 bis 15:00 Uhr

Ort
Wirtschaftsuniversität Wien (WU Wien)
Library and Learning Center (LC), Großer Festsaal
Welthandelsplatz 1
1020 Wien

Begrüßung
Edeltraud Hanappi-Egger, Rektorin der WU Wien
Ulrike Schneider, Leiterin der Abteilung Sozioökonomie an der WU Wien
Ernst Stetter, Generalsekretär der Foundation for European Progressive Studies (FEPS)

Keynote
Joseph Stiglitz, Chefökonom und Senior Fellow, Roosevelt Institute; Professor an der Columbia University; Autor des Reports "Rewriting the Rules of the European Economy"

Kommentar
Margit Schratzenstaller, Stellvertretende Leiterin des Österreichischen Institutes für Wirtschaftsforschung (WIFO); Koautorin des Reports

Moderation
Maria Maltschnig, Direktorin des Karl-Renner-Instituts

Die Diskussion findet in englischer Sprache statt.

Rückfragen an

Markus Kiesenhofer, BA, MA

Tätigkeitsbereiche: Stabstelle für Öffentlichkeitsarbeit
© Anton Korinek
© Anton Korinek