WIFO-Konjunkturtest

Der WIFO-Konjunkturtest ist eine monatliche Befragung österreichischer Unternehmen zu ihrer wirtschaftlichen Lage und deren Entwicklung in den nächsten Monaten. Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests helfen die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich frühzeitig und zuverlässig einzuschätzen. Der WIFO-Konjunkturtest wird seit 1954 durchgeführt und ist seit 1996 Teil des "Joint Harmonised EU Programme of Business und Consumer Surveys".

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Verbesserung der Konjunktureinschätzungen trotz weiterhin hoher Unsicherheit. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom April 2022 (Improvement in Economic Forecasts Despite Continued High Uncertainty. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of April 2022)
WIFO-Konjunkturtest, 2022, (4), 13 Seiten
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum
Online seit: 28.04.2022 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen für April trotz des Ukraine-Krieges eine Verbesserung der Stimmung der österreichischen Unternehmen. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit 24,3 Punkten (saisonbereinigt) 6,6 Punkte über dem Wert des Vormonats (17,8 Punkte). Die Einschätzungen zur aktuellen Konjunkturlage verbesserten sich in allen Sektoren. Auch die Konjunkturerwartungen gewannen nach dem Rückgang im Vormonat wieder an Dynamik. Allerdings blieb die unternehmerische Unsicherheit infolge des Ukraine-Krieges und der Lieferengpässe hoch, insbesondere in den exportintensiven Branchen. Die Unternehmen rechnen mehrheitlich damit, ihre Preise in den kommenden Monaten anheben zu müssen.
Konjunkturerwartungen verlieren an Dynamik. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom März 2022 (Economic Expectations Lose Momentum. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of March 2022)
WIFO-Konjunkturtest, 2022, (3), 13 Seiten
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum
Online seit: 30.03.2022 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen für März eine Verbesserung der Stimmung unter den österreichischen Unternehmen. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit 17,8 Punkten (saisonbereinigt) 1,7 Punkte über dem Wert des Vormonats (16,0 Punkte). Der Anstieg ist vor allem auf die verbesserte Lageeinschätzungen in den Dienstleistungsbranchen zurückzuführen, die mit der Aufhebung vieler COVID-19-Einschränkungsmaßnahmen zusammenhängt. Mit dem Ukraine-Krieg stieg allerdings die Unsicherheit an. Insbesondere in der Sachgütererzeugung verloren die Konjunkturerwartungen an Dynamik.
Beeinträchtigungen der Geschäftstätigkeit, Liquiditätsengpässe und die Wirkung von Preisanstiegen in der vierten COVID-19-Welle. Ergebnisse der siebten Sonderbefragung zur COVID-19-Krise im Rahmen des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2022 (Business Activity Impairments, Liquidity Shortages and the Effect of Price Increases in the Fourth COVID-19 Wave. Results of the Seventh Special Survey on the COVID-19 Crisis as Part of the WIFO-Konjunkturtest of February 2022)
WIFO-Konjunkturtest Sonderausgabe, 2022, (1), 32 Seiten
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum
Online seit: 11.03.2022 0:00
Die vierte Welle der COVID-19-Pandemie brachte große Herausforderung mit sich: Rund 81% der befragten Unternehmen meldeten Beeinträchtigungen der Geschäftstätigkeit in den letzten drei Monaten, wobei Lieferengpässe und Schwierigkeiten Beschäftigte zu finden am häufigsten genannt wurden. Die Liquiditätseinschätzungen haben sich im Vergleich zum August 2021 unwesentlich verändert. Für das Frühjahr 2022 erwarteten die meisten Unternehmen (77%) weiterhin Beschränkungen: insbesondere Lieferengpässe und Schwierigkeiten Beschäftigte zu finden wurden genannt. Lieferengpässe und Preisanstiege führten bei der Mehrheit von Unternehmen zu einer Reduktion der Gewinnmargen. Viele Unternehmen haben wegen der Erhöhung der Vorleistungs-, der Energiepreise und der Kollektivvertragslöhne ihre Verkaufspreise angehoben. Unternehmen, die ihre Verkaufspreise nicht erhöht haben, nannten vor allem den Wettbewerbsdruck als Grund die Preisanhebung nicht durchgeführt zu haben.
Konjunkturerwartungen werden zuversichtlicher. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2022 (Economic Expectations Become More Confident. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of February 2022)
WIFO-Konjunkturtest, 2022, (2), 14 Seiten
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum
Online seit: 25.02.2022 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen für Februar eine Verbesserung der Stimmung unter den österreichischen Unternehmen. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit 15,8 Punkten (saisonbereinigt) 2,9 Punkte über dem Wert des Vormonats (13,0 Punkte). Die im Februar noch bestehenden Einschränkungsmaßnahmen, Lieferengpässe und der Energiepreisanstieg dämpften zwar den Anstieg der aktuellen Lageeinschätzungen, die Unternehmen blicken aber optimistischer auf die nächsten Monate und erwarten eine Verbesserung der Konjunkturdynamik.
WIFO-Investitionsbefragung vom Herbst 2021 (WIFO-Investitionsbefragung (Investment Survey) of Autumn 2021)
WIFO-Konjunkturtest Investitionsbefragung, 2022, (1), 23 Seiten
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum
Online seit: 04.03.2022 0:00
Die Ergebnisse der WIFO-Investitionsbefragung lassen für 2022 eine breit getragene Ausweitung der Investitionen erwarten. Dieses Investitionswachstum dürfte vor allem von Unternehmen in den Branchen Information und Kommunikation, Verkehr und Lagerei, den freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen sowie den sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen getragen werden. Großbetriebe dürften ihre Investitionen dabei stärker ausweiten als kleine und mittlere Unternehmen. Die Investitionstätigkeit wird vor allem durch die Nachfrage und technologische Entwicklungen getrieben. Am häufigsten werden Ersatzinvestitionen als Investitionsziel genannt, wobei 2022 Kapazitätserweiterungen an Bedeutung gewinnen dürften. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO für 2022 mit einem realen Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um 4,0%.
Konjunkturbeurteilungen stabilisieren sich. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2022 (Economic Assessments Stabilise. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of January 2022)
WIFO-Konjunkturtest, 2022, (1), 12 Seiten
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum
Online seit: 28.01.2022 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen für den Jänner eine Stabilisierung. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit 12,9 Punkten (saisonbereinigt) 1,3 Punkte über dem Wert des Vormonats (11,7 Punkte). Dieser Effekt ist zum großen Teil auf die Rücknahme der drastischen Einschränkungsmaßnahmen Mitte Dezember zurückzuführen. Indexverbesserungen waren vorwiegend in Branchen zu verzeichnen, die im Vormonat durch die Einschränkungsmaßnahmen besonders betroffen waren. Wegen der weiterhin bestehenden Einschränkungsmaßnahmen, Lieferengpässe und der Unsicherheit bezüglich der Auswirkungen der Omikron-Welle, sind die Unternehmen vorsichtig und erwarten eine etwas schwächere Konjunkturdynamik.
Konjunkturklima verschlechtert sich, große Unterschiede zwischen Sektoren. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2021 (Economic Climate Worsens, Large Differences Between Sectors. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of December 2021)
WIFO-Konjunkturtest, 2021, (12), 12 Seiten
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum
Online seit: 07.01.2022 14:00
Die Stimmungslage unter den österreichischen Unternehmen verschlechterte sich im Dezember infolge der vierten Welle der COVID-19-Pandemie. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit 12,0 Punkten (saisonbereinigt) rund 5,7 Punkte unter dem Wert des Vormonats (17,7 Punkte). Die Indexrückgänge sind jedoch stark in Sektoren und Branchen konzentriert, die direkt oder indirekt von der Pandemie und den Einschränkungsmaßnahmen besonders betroffen sind. Die Unternehmen erwarten für die nächsten Monate eine Abkühlung der Konjunkturdynamik.
Leichte Rückgänge bei den Konjunkturbeurteilungen. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom November 2021 (Slight Declines in Economic Assessments. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of November 2021)
WIFO-Konjunkturtest, 2021, (11), 14 Seiten
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum
Online seit: 29.11.2021 14:00
Die Stimmungslage unter den österreichischen Unternehmen verschlechterte sich im November leicht. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte saisonbereinigt mit 18,0 Punkten 1,3 Punkte unter dem Wert des Vormonats (19,2 Punkte). Auch wenn viele Fragebögen bereits Anfang November beantwortet wurden, zeigen sich Rückgänge vor allem bei den Erwartungen in den Dienstleistungsbranchen, insbesondere Gastronomie und Tourismus. Die Konjunktur dürfte sich in den nächsten Monaten in Folge von COVID-19-Einschränkungsmaßnahmen und Lieferengpässen wenig dynamisch entwickeln.
Konjunkturdynamik stabilisiert sich wieder. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2021 (Economic Momentum Stabilises Again. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of October 2021)
WIFO-Konjunkturtest, 2021, (10), 13 Seiten
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum
Online seit: 28.10.2021 14:00
Die Konjunkturbeurteilungen der österreichischen Unternehmen blieben im Oktober weiter zuversichtlich. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte bei 19,4 Punkten (saisonbereinigt), rund 2,1 Punkte über dem Wert des Vormonats (17,3 Punkte). Auch in Gastronomie und Tourismus verbesserten sich die Konjunkturbeurteilungen nach den recht deutlichen Rückgängen im Vormonat wieder. Die Verbesserung der unternehmerischen Erwartungen über alle Wirtschaftsbereiche hinweg legt nahe, dass sich die Konjunkturdynamik in den nächsten Monaten trotz Pandemie, Fachkräftemangel und Lieferengpässen stabil entwickeln dürfte.
Konjunkturdynamik stabilisiert sich in den meisten Bereichen, Rückgänge in Gastronomie und Tourismus. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom September 2021 (Economic Momentum Stabilises in Most Sectors, Declines in Gastronomy and Tourism. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of September 2021)
WIFO-Konjunkturtest, 2021, (9), 13 Seiten
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum
Online seit: 29.09.2021 14:00
Die Konjunkturbeurteilungen der österreichischen Unternehmen blieben im September zuversichtlich, allein in Gastronomie und Tourismus zeigte sich ein stärkerer Rückgang, der auf die vierte Welle der COVID-19-Pandemie zurückzuführen ist. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte bei 17,1 Punkten (saisonbereinigt) und damit um 0,5 Punkte unter dem Wert des Vormonates (17,6 Punkte). Die Erwartungen der Unternehmen deuten darauf hin, dass sich die Konjunkturdynamik im Herbst in den meisten Wirtschaftsbereichen trotz Pandemie und Lieferengpässen weiterhin stabil entwickeln dürfte.
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