WIFO-Monatsberichte (monthly reports)

Monthly analysis of current economic developments in Austria and the major OECD countries – Quarterly economic forecast – Some 70 articles per year with background information (tables and diagrams) and a short English abstract – Supplemented each month by a full set of tables listing approximately 300 macroeconomic indicators

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Konjunkturbeurteilungen bleiben unter dem Eindruck der COVID-19-Krise – Erwartungen signalisieren beginnende Entspannung. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Juli 2020 (Economic Assessments Remain in the Grip of the COVID-19 Crisis – Expectations Signal a Beginning Recovery. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of July 2020)
Online since: 24.08.2020 0:00
 
Die aktuellen Konjunktureinschätzungen waren im Juli weiterhin durch die COVID-19-Krise bestimmt. Nur in der Bauwirtschaft entspannt sich die Lage, aber auch in den anderen Sektoren ziehen die Konjunkturerwartungen an. Die WIFO-Konjunkturampel bestätigt diese Verbesserung der Stimmung im österreichischen Unternehmenssektor und zeigt eine Trendwende an. In allen Sektoren bleibt die Unsicherheit aber überdurchschnittlich hoch. Durchwegs stieg die Kapazitätsauslastung gegenüber der April-Umfrage, ebenso die gesicherte Produktionsdauer. Die Angaben der Unternehmen zu den Hindernissen ihrer Geschäftstätigkeit deuten auf die Verwerfungen im Zuge der COVID-19-Krise hin. Meistgenanntes Hemmnis war im Juli der "Mangel an Nachfrage".
WIFO-Monatsberichte, Heft 8/2020 (WIFO-Monatsberichte, no 8/2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(8), 64 pages
Online since: 24.08.2020 0:00
 
Christian Glocker, Erholung der Wirtschaft zeichnet sich ab – hohe Konjunkturrisiken aufgrund steigender COVID-19-Infektionszahlen • Werner Hölzl, Julia Bachtrögler-Unger, Agnes Kügler, Konjunkturbeurteilungen bleiben unter dem Eindruck der COVID-19-Krise – Erwartungen signalisieren beginnende Entspannung. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Juli 2020 • Franz Sinabell, Mark Sommer, Gerhard Streicher, Abschätzung der Verringerung der Treibhausgasemissionen aufgrund des Konjunktureinbruchs • Ulrike Famira-Mühlberger, Matthias Firgo, Gerhard Streicher, Ärztliche Versorgung und der demographische Wandel
Erholung der Wirtschaft zeichnet sich ab – hohe Konjunkturrisiken aufgrund steigender COVID-19-Infektionszahlen (Economic Recovery is on the Horizon – High Economic Risks Due to Rising COVID-19 Infections)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(8), pp.577-584
Online since: 24.08.2020 0:00
 
In Österreich sank die Wirtschaftsleistung im 1. Halbjahr 2020 wegen der zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie getroffenen Maßnahmen. Einem Rückgang von 2,4% gegenüber der Vorperiode im I. Quartal folgte ein Einbruch um 10,7% im II. Quartal (saisonbereinigt laut Eurostat-Vorgabe). Wenngleich die Unternehmen die aktuelle Lage in Umfragen weiterhin ungünstig einschätzen, haben sich insbesondere die Erwartungsindikatoren verbessert. Die Konjunkturrisiken sind aufgrund des neuerlichen Anstieges der Infektionszahlen zuletzt wieder stärker abwärts gerichtet.
Abschätzung der Verringerung der Treibhausgasemissionen aufgrund des Konjunktureinbruchs (An Assessment of the Reduction of Greenhouse Gas Emissions after the Economic Downturn)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(8), pp.599-607
Online since: 24.08.2020 0:00
 
Die österreichische Volkswirtschaft ist weit davon entfernt, klimaneutral zu sein. Im Jahr 2019 wurden 80,4 Mio. t Treibhausgase ausgestoßen. Das Ziel ist, binnen 20 Jahren diesen Wert netto auf Null zu senken. Im Jahr 2040 sollen nicht mehr Treibhausgase ausgestoßen werden, als natürliche und technische Speicher aufnehmen können. Die Maßnahmen zur Begrenzung der Folgen der COVID-19-Pandemie haben einen starken Rückgang von Produktion und Konsum in nahezu allen Ländern zur Folge. Dies hat auch Auswirkungen auf die Emissionen. Auf Basis der aktuellen WIFO-Prognose zur Entwicklung der österreichischen Wirtschaft dürften die Treibhausgasemissionen wegen des Konjunktureinbruchs im Jahr 2020 um 9,9% abnehmen. Daraus lassen sich Rückschlüsse hinsichtlich der für 2020 gesteckten Etappenziele zur Verringerung der Emissionen ziehen.
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(8), pp.609-618
Online since: 24.08.2020 0:00
 
Österreich ist in den kommenden Jahrzehnten mit einem deutlichen demographischen Wandel konfrontiert. Da der Bedarf an medizinischer Versorgung mit steigendem Alter zunimmt, wird allein aufgrund der Alterung der Bevölkerung die Nachfrage nach medizinischen Leistungen zunehmen. Dem steht eine vergleichsweise ungünstige Ärztedemographie gegenüber. Der vorliegende Beitrag quantifiziert für Wien das aktuelle und künftige Angebotsvolumen an ärztlichen Leistungen. Die Basis für die Bestimmung der aktuellen Nachfrage nach ärztlichen Leistungen bildet eine Befragung von Wiener Ärztinnen und Ärzten zur aktuellen Verteilung der erbrachten medizinischen Leistungen nach Altersgruppen. Die Ergebnisse der Befragung werden dabei mit Projektionen zur demographischen Entwicklung der Bevölkerung und der Ärzte- bzw. Absolventenpopulation (zur Bestimmung des Angebotes an ärztlichen Leistungen) verknüpft, um den künftigen Versorgungsgrad zu identifizieren. Wie die Ergebnisse zeigen, entsteht bis 2050 eine markante Lücke: Auch unter optimistischen Annahmen wird sie auf mehr als ein Zehntel der Nachfrage geschätzt.
Kennzahlen zur Wirtschaftslage (Economic Indicators)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(8), pp.623-635
Online since: 24.08.2020 0:00
 
WIFO-Monatsberichte, Heft 7/2020 (WIFO-Monatsberichte, no 7/2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(7), 72 pages
Online since: 29.07.2020 10:00
 
Christian Glocker, Tiefe, jedoch kurze Rezession in Österreich. Prognose für 2020 und 2021 • Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl, Investitionen der Sachgütererzeugung brechen aufgrund der COVID-19-Krise ein. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Frühjahr 2020 • Julia Bock-Schappelwein, Matthias Firgo, Agnes Kügler, Digitalisierung in Österreich: Fortschritt und Home-Office-Potential • Claudia Kettner-Marx, Daniela Kletzan-Slamanig, Angela Köppl, Ina Meyer, Franz Sinabell, Mark Sommer, Schlüsselindikatoren zu Klimawandel und Energiewirtschaft 2020. Sonderthema: COVID 19, CO2-Emissionen und Konjunkturpakete als Chance für strukturorientierten Klimaschutz
Tiefe, jedoch kurze Rezession in Österreich. Prognose für 2020 und 2021 (Deep, but Short Recession in Austria. Economic Outlook for 2020 and 2021)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(7), pp.503-517
Online since: 29.07.2020 10:00
 
Die zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie getroffenen Maßnahmen führen in Österreich zu einer Rezession. Mit –7,0% (gegenüber dem Vorjahr) sinkt die Wirtschaftsleistung 2020 deutlich stärker als in der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008/09. Der Tiefpunkt scheint bereits durchschritten zu sein, die Rezession wird somit kurz sein. Dennoch wird die Wirtschaftsleistung am Ende des Prognosezeitraumes (Ende 2021) das Vorkrisenniveau noch nicht wieder erreicht haben.
Investitionen der Sachgütererzeugung brechen aufgrund der COVID-19-Krise ein. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Frühjahr 2020 (Investments in Manufacturing Collapse Due to the COVID-19 Crisis. Results of the WIFO Spring 2020 Investment Survey)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(7), pp.519-526
Online since: 29.07.2020 10:00
 
Die COVID-19-Krise hat tiefgreifende Auswirkungen auf die heimische Investitionstätigkeit. Die Hochschätzung anhand der Angaben der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen ergibt für 2020 in der Sachgütererzeugung insgesamt um 19,5% geringere reale Investitionen als 2019. Insbesondere kleine und mittelgroße Betriebe planen eine Einschränkung ihrer Investitionen, während Großbetriebe eher an ihren Investitionsplänen festhalten. Vor allem die Hersteller von Vorprodukten und langlebigen Konsumgütern werden ihre Investitionen einschränken. Die Investitionen der Hersteller von Investitionsgütern nehmen leicht zu. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2020 mit einem realen Rückgang der Bruttoanlageinvestitionen um 6,5%.
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(7), pp.527-538
Online since: 29.07.2020 10:00
 
Wie das vorliegende Monitoring ausgewählter Indikatoren zum digitalen Wandel in verschiedenen Teilbereichen der Wirtschaft und Gesellschaft zeigt, nimmt Österreich in Bezug auf den Fortschritt im digitalen Wandel insgesamt in Europa eine mittlere Position ein. In der aktuellen COVID-19-Krise wurde die wachsende Bedeutung des digitalen Wandels sehr deutlich. Neben entsprechenden digitalen Skills sind Selbstorganisation und Anpassungsfähigkeit in Arbeitsweise und Kommunikation der Unternehmen und Beschäftigten gefragt. Im internationalen Vergleich besteht für Österreich hinsichtlich der Verbreitung von Home-Office allerdings deutlicher Nachholbedarf.
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Andreas Reinstaller

Function: Senior Economist, Editor WIFO-Monatsberichte and WIFO Bulletin

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