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Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb

WIFO-Publikationen (2217 Treffer)

WIFO Bulletin, 2019, 24(11), S.90-98
Online seit: 10.12.2019 0:00
 
In 2017, at 10.6 percent, the average cash-flow-to-sales ratio for the Austrian manufacturing industry was again significantly higher than in the previous year (10.2 percent). According to the WIFO estimate it however stagnated in 2018. In 2019, the cash-flow ratio is expected to decline according to the estimate using a dynamic panel econometric model for the manu-facturing industries.
Das EU-Budget für die Periode 2021 bis 2027 muss sich stärker als bisher am europäischen Mehrwert orientieren, um angesichts der kontroversiellen Positionen der Mitgliedsländer und deren primärer Orientierung an der Nettoposition eine Einigung zu ermöglichen. Eine weitere Stärkung des Anteils von Ausgaben für Forschung, klimafreundliche grenzüberschreitende Verkehrs- und Energieversorgungsinfrastruktur und die zweite Säule der Agrarpolitik sowie von proaktiven Asyl- und Migrations- sowie Integrations- und Entwicklungsausgaben würde den europäischen Mehrwert der EU-Ausgaben erhöhen. Soll der Budgetrahmen nicht über den Vorschlag der Europäischen Kommission hinaus erhöht werden, können Spielräume durch eine stärkere Verringerung der ersten Säule der Agrarpolitik oder durch eine stärkere Fokussierung der Kohäsionspolitik geschaffen werden. Die stärkere Kopplung der Mittel an Umwelt- und Klimaziele und Ziele in der Migration und Integration sowie die Beachtung des Prinzips der Rechtsstaatlichkeit würden den europäischen Mehrwert des EU-Budgets steigern. Der europäische Nutzen des EU-Budgets könnte weiter gesteigert werden durch die Einführung eines Korbs von (steuerbasierten) Eigenmittelquellen (zusätzlich zu den diesbezüglichen Vorschlägen der Europäischen Kommission bieten sich Steuern auf den Flugverkehr sowie ein Grenzausgleichssystem für den EU-Emissionshandel an) als teilweiser Ersatz für die auf der Umsatzsteuer-Bemessungsgrundlage sowie dem Bruttonationaleinkommen basierenden nationalen Beiträgen, die derzeit überhaupt keinen Beitrag zur Umsetzung zentraler EU-Ziele und EU-Strategien leisten. Eine Erhöhung des Zielwerts für das Klima-Mainstreaming über den Vorschlag der Europäischen Kommission von 25% der Gesamtausgaben hinaus, der konsequente Ausschluss der Förderung fossiler Energien sowie die Nutzung "grüner" Eigenmittelquellen würden das EU-Budget zu einem zentralen Baustein des anvisierten "Green Deal for Europe" machen und seinen "grünen" europäischen Mehrwert stärken. Eine gesamthafte Betrachtung ist erforderlich: Regulative Eingriffe, Ausgaben- und Einnahmenseite des EU-Budgets müssen zusammen gedacht werden; angesichts der unterschiedlichen Interessen der Mitgliedsländer muss nach Paketlösungen gesucht werden. Isolierte Diskussionen über einzelne Maßnahmen (und Maßnahmenbereiche) sind nicht zielführend. Die Querverbindungen zwischen den Ausgabenbereichen des Mittelfristigen Finanzrahmens (z. B. ländliche Entwicklung und Kohäsion oder Forschung und Regionalförderung) zu anderen Politikbereichen sind stärker zu beachten und zu nutzen.
WIFO-Konjunkturtest, November 2019, 13 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.11.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom November 2019 zeigen eine vorsichtige Stabilisierung der Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen. Zwischen den Sektoren bestehen aber weiterhin große Unterschiede: Während die Konjunkturbeurteilungen der Unternehmen in den Dienstleistungsbranchen trotz des Rückganges nach wie vor zuversichtlich ausfallen, bleiben die Unternehmen in der Sachgütererzeugung trotz Indexverbesserungen weiter skeptisch.
Konjunktur schwächt sich weiter ab. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2019 (Economic Momentum Weakens Further. Results of the Quarterly Survey of the WIFO-Konjunkturtest October 2019)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(11), S.807-819
Online seit: 22.11.2019 0:00
 
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen seit Mitte 2018 eine Abkühlung der Konjunktur. Insbesondere in der Sachgütererzeugung schätzen die Unternehmen die Konjunktur mittlerweile mehrheitlich skeptisch ein. Die WIFO-Konjunkturampel bestätigt die Eintrübung der Stimmung im österreichischen Unternehmenssektor. Dementsprechend steigt die Unsicherheit wieder, der Unsicherheitsindikator liegt aber noch unter dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Die Kapazitätsauslastung blieb im Oktober im langfristigen Vergleich hoch, die Entwicklung flachte aber insbesondere in der Sachgütererzeugung und der Bauwirtschaft ab. Diese Tendenz bestätigen auch die Angaben der Unternehmen zu den Hindernissen für ihre Tätigkeit: Zunehmend wird hier der Faktor "Mangel an Nachfrage" genannt, allerdings beschränkt vor allem auf die Sachgütererzeugung. Meistgenanntes Hindernis ist nach wie vor der "Mangel an Arbeitskräften".
WIFO-Monatsberichte, Heft 11/2019 (WIFO-Monatsberichte, no 11/2019)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(11), 72 Seiten
Online seit: 22.11.2019 0:00
 
Stefan Ederer, Uneinheitliche Konjunkturaussichten • Werner Hölzl, Michael Klien, Agnes Kügler, Konjunktur schwächt sich weiter ab. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2019 • Oliver Fritz (WIFO), Karin Maier (Universität Wien), Wenn Reisende zur Belastung werden. Eine ökonomische Einordnung des Phänomens Übertourismus und der tourismuspolitischen Optionen zu seiner Bekämpfung • Ina Meyer, Mark Sommer, Zur umweltökonomischen Relevanz der Abfall- und Ressourcenwirtschaft. Beschäftigungseffekte durch Restmüllverwertung • Franz Sinabell (WIFO), Martin Schönhart, Erwin Schmid (BOKU), Mittelfristiger Ausblick zur österreichischen Landwirtschaft. Projektionen der Produktivitäts- und Preisentwicklung
WIFO-Konjunkturtest, Oktober 2019, 11 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.10.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2019 zeigen – wie bereits im Vormonat – eine Eintrübung der Konjunkturbeurteilungen. Über die Sektoren hinweg bestehen weiterhin Unterschiede: Während die Konjunkturbeurteilungen der Unternehmen in den Dienstleistungsbranchen nach wie vor zuversichtlich ausfallen, sind jene der Unternehmen in der Sachgütererzeugung mittlerweile skeptisch und haben sich weiter verschlechtert.
Österreichs internationale Lohnstückkostenposition 2018 neuerlich etwas verbessert (Austria's International Unit Labour Cost Position Improved Again in 2018)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(10), S.757-769
Online seit: 29.10.2019 0:00
 
Die anhaltend gute Konjunktur hatte im Jahr 2018 eine Verbesserung der Lohnstückkostenposition der Herstellung von Waren gegenüber dem gewichteten Durchschnitt aller Handelspartner zur Folge. Die Produktivität stieg kräftiger als in den Vergleichsländern, während sich die Arbeitskosten im Durchschnitt der Vergleichsländer erhöhten. Diese günstige Entwicklung wurde maßgeblich durch die Lohnstückkostenposition relativ zu Deutschland und den anderen EU-Handelspartnern bestimmt. Gegenüber den außereuropäischen Handelspartnern war, auch aufgrund einer Aufwertung des Euro, eine Verschlechterung der österreichischen Lohnstückkostenposition zu verzeichnen.
WIFO-Monatsberichte, Heft 10/2019 (WIFO-Monatsberichte, no 10/2019)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(10), 76 Seiten
Online seit: 29.10.2019 0:00
 
Stefan Ederer, Abschwächung der Konjunktur, aber keine Rezession. Prognose für 2019 und 2020 • Josef Baumgartner, Serguei Kaniovski, Michael Klien, Wirtschaftswachstum weiterhin niedrig, aber stabil. Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2024 • Werner Hölzl, Thomas Leoni, Österreichs internationale Lohnstückkostenposition 2018 neuerlich etwas verbessert • Julia Bock-Schappelwein, Franz Sinabell, Einkommenslage und Lebenssituation in Österreich. Befunde zur bisher vernachlässigten regionalen Dimension
WIFO-Konjunkturtest, September 2019, 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.09.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom September 2019 zeigen für die Gesamtwirtschaft einen Rückgang der Konjunkturbeurteilungen. Während die positiven Konjunkturbeurteilungen der Unternehmen in den Dienstleistungsbranchen und der Bauwirtschaft nur leicht abnehmen, trüben sich die Konjunktureinschätzungen in der Sachgütererzeugung nach der leichten Erholung im Vormonat deutlich ein.
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