Aktuelle ProjekteErweiterte Suche

Überblick über die aktuellen Projekte (126 Treffer)

Franz Sinabell (Projektleitung)
STRAT.AT – Fortschrittsbericht der ESI-Fonds in Österreich 2019 (STRAT.AT – Progress Report of ESI Funds in Austria in 2019)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: convelop cooperative knowledge design gmbh
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Zur Abstimmung und Koordination der Programme, die von den Europäischen Fonds (ESF, EFRE, ELER, MFF) finanziert werden, haben die relevanten nationalen Akteure eine Partnerschaftsvereinbarung abgeschlossen. Der Bericht zur Umsetzung der Partnerschaftsvereinbarung verfolgt mehrere Ziele: Durch eine knappe und zusammenfassende Darstellung der Partnerschaft soll er einen Überblick über den Umsetzungsfortschritt in Österreich geben. Die Europäische Kommission soll entsprechende Informationen über den Umsetzungsstand erhalten, um übergeordnete vergleichende Analysen durchzuführen zu können. Die von der Europäischen Kommission vorgegebenen Berichtsanforderungen werden in Struktur und Inhalt vollständig erfüllt. Der Fortschritt der Umsetzung der Europäischen Fonds kann somit eingeschätzt werden, und Zielabweichungen können festgestellt werden.
Franz Sinabell (Projektleitung)
Entwicklung von Instrumenten zur Einkommensstabilisierung für Milch und Weizen produzierende Betriebe in Österreich (Development of Instruments for Income Stabilisation for Milk and Wheat Producing Farms in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
In der österreichischen Landwirtschaft gibt es derzeit kein etabliertes Versicherungsinstrument zur Absicherung von Preisrisiken auf dem Beschaffungs- und Absatzmarkt. Die Herausforderung der zunehmenden Volatilität der Agrarmärkte in Europa ist noch nicht nachhaltig gelöst. Erfahrungen aus anderen Ländern bieten jedoch Ansätze für innovative Problemlösungen. In den USA wurde 2008 das LGM-Milchprogramm etabliert, das 2014 zum Dairy Margin Protection Program (DMPP) weiterentwickelt wurde. Damit wurden Einkommensversicherungsmodelle für Milcherzeuger etabliert, die sowohl die Volatilität auf den Beschaffungsmärkten als auch auf den Absatzmärkten berücksichtigen. Die Einführung einer staatlich geförderten Einnahmen- und Einkommensversicherung nach Vorbild der USA wurde auf europäischer Ebene bereits mehrfach diskutiert. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde die Übertragbarkeit der Einkommensversicherung aus den USA auf die österreichische Milchproduktion auf der Grundlage eines abstrakten Modells in früheren Studien untersucht. Die Ergebnisse zeigen einen stabilisierenden Effekt auf das operative Ergebnis. Ähnliche Versicherungslösungen für Mais, Reis, Sojabohnen und Weizen sind auch in einigen Bundesstaaten der USA erhältlich. Vor diesem Hintergrund hat die Entwicklung von Instrumenten zum Management von Preisrisiken für österreichische Betriebe besondere Priorität. Unter Berücksichtigung dieser Erfahrungen sollen in diesem Projekt nachhaltige Lösungen für die steigenden Preisrisiken unter den spezifischen österreichischen Bedingungen entwickelt werden.
Helmut Mahringer (Projektleitung)
Evaluierung der Effektivität und Effizienz von Bildungsmaßnahmen des Arbeitsmarktservice (Evaluation of the Effectiveness and Efficiency of Training Measures of the Labour Market Service)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Franz Sinabell (Projektleitung)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Österreich verfügt über umfangreiche Waldressourcen. Der Wald stellt neben Holz auch Dienstleistungen in der Erholungs- und Freizeitwirtschaft sowie Schutzgüter und Ökosystem-Dienstleistungen bereit. Unternehmen der Holzverarbeitung schaffen Beschäftigung und Wertschöpfung im ländlichen Raum und tragen maßgeblich zur Außenwirtschaft bei. Im Zuge der Arbeiten am Projekt werden die auf dem Markt bewertbaren volkswirtschaftlichen Größen quantifiziert und ergänzt mit Angaben zum Umfang der nicht auf dem Markt gehandelten Güter und Dienstleistungen. Im Rahmen von Szenario-Untersuchungen werden gemeinsam mit Akteuren aus den Wirtschaftsbereichen Perspektiven für die österreichische Forst- und Holzwirtschaft entwickelt.
Fabian Unterlass (Projektleitung)
Perspektiven der wissenschaftlichen Metropolregion Hamburg. Eine vergleichende Analyse (Perspectives of the Scientific Metropolitan Region of Hamburg. A Comparative Analysis)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: CHE Consult GmbH
Die Studie zeigt die direkten und vermittelten Effekte des Wissenschaftssystems der FHH auf die volkswirtschaftliche Verfassung, die Wohlstandssicherung und Wohlstandsentwicklung in der Metropolregion Hamburg auf (Impact-Analyse). In einem quantitativen und qualitativen Vergleich mit anderen Metropolregionen werden Handlungsfelder und "Hebel" identifiziert, über die verstärkende und zusätzliche Wirkungen des Wissenschaftssystems auf die Wohlstandssicherung und Wohlstandsentwicklung initiiert werden können.
Rainer Eppel (Projektleitung)
Unternehmensmonitor Arbeitslosigkeit. Die Rolle der Unternehmen bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit (Enterprise Monitor Unemployment. The Role of Enterprises in Combating Unemployment)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Anders als das Arbeitssuchverhalten der Arbeitslosen finden das Einstellungs- und Kündigungsverhalten der Unternehmen und sein Einfluss auf die Arbeitslosigkeit in der öffentlichen und wissenschaftlichen Diskussion bisher wenig Beachtung. Vor diesem Hintergrund untersucht das vorliegende Projekt die Rolle der Unternehmen bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit: Wie häufig stellen sie Arbeitslose ein und verschaffen ihnen dadurch eine langfristige Beschäftigungsperspektive? Wie häufig gehen Beschäftigte in die Arbeitslosigkeit ab? Welche Rolle spielt dabei das AMS? Aus diesem Vergleich des Einstellungs- und Kündigungsverhaltens von Unternehmen in Österreich sowie deren Kundenbeziehung zum AMS sollen potentielle Beiträge einer auf Unternehmen orientierten Arbeitsmarktpolitik zur Vermeidung und Bekämpfung von Arbeitslosigkeit aufgezeigt werden.
Silvia Rocha-Akis (Projektleitung)
6. Österreichischer Familienbericht – Los 16: Verteilungsfunktionen familienpolitischer Leistungen in Österreich (6th Austrian Family Report – Lot 16: Distribution Functions of Family Policy Benefits in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundeskanzleramt
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Im Zentrum dieses Beitrags steht die Frage, wie sich die finanzielle Situation von Familien zwischen 2010 und 2015 verändert hat und welchen Beitrag monetäre familienpolitische Transferleistungen sowie steuerliche Maßnahmen zur Familienförderung dazu geleistet haben. Der Bericht schließt dabei an den letzten Familienbericht an (Kapitel 26 und 27), um einen längerfristigen Vergleich zu ermöglichen. Der Beitrag besteht aus drei zentralen Teilen: 1. Beschreibung der familienpolitischen Instrumente in Österreich, 2. Verteilungsanalyse der familienpolitischen Leistungen, 3. Finanzierung der familienpolitischen Leistungen sowie Diskussion der spezifischen Rolle des FLAF.
Margit Schratzenstaller (Projektleitung)
6. Österreichischer Familienbericht – Los 15: Familienpolitik in Europa (6th Austrian Family Report – Lot 15: Family Policy in Europe)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundeskanzleramt
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das WIFO gibt in diesem Textbeitrag einen Überblick über die Ausgestaltung der Familienpolitik in den EU-Ländern sowie über aktuelle Entwicklungen der Prioritäten und entsprechend des Maßnahmen-Mix der Familienpolitik. Dazu wird zunächst auf relevante sozioökonomische und soziokulturelle Trends eingegangen (z. B. Erwerbspartizipation und Erwerbsausmaß von Frauen, innerfamiliäre Erwerbskonstellationen, Fertilitätsraten, Einstellung der Bevölkerung zu Kinderbetreuung und Elternschaft usw.). Auch die wichtigsten Vereinbarungen und Vorgaben auf EU-Ebene (z. B. Barcelona-Ziele zum Ausbau der vorschulischen Kinderbetreuung, Elternzeit-Richtlinie, geplante Richtlinie zur Väterfrühkarenz usw.) werden kurz dargestellt. Nach einem Überblick über den aktuellen Stand der Literatur zur Kategorisierung bzw. Typologisierung der Familienpolitik in der EU wird auf der Grundlage geeigneter Indikatoren die Familienpolitik der einzelnen Länder kategorisiert. Vor diesem Hintergrund werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten sowie Veränderungen der Familienpolitik der EU-Länder herausgearbeitet. Abschließend wird ein Ausblick auf künftige Herausforderungen für die Familienpolitik in der EU gegeben (z. B. grenzüberschreitende Familienleistungen, Flüchtlings- und Migrationsbewegungen).
Peter Huber (Projektleitung)
6. Österreichischer Familienbericht – Los 13: Migration und Integration (6th Austrian Family Report – Lot 13: Migration and Integration)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundeskanzleramt
Aufbauend auf den umfangreichen Vorarbeiten des WIFO werden die Befunde zur Integration von Migranten und Migrantinnen auf individueller Ebene durch einen Blick auf Familien mit Migrationshintergrund ergänzt. Dabei wird Integration als ein vielschichtiges Phänomen verstanden, welches ökonomische, gesellschaftliche, soziale und politische Dimensionen umfasst. Dementsprechend wird eine Vielzahl von Indikatoren analysiert, um ein möglichst vollständiges Bild der Integration von Familien mit Migrationshintergrund in Österreich zu erlangen. Die zentralen Fragen sind durchwegs: 1. Unterscheiden sich Familien mit Migrationshintergrund hinsichtlich dieser Indikatoren von Familien ohne Migrationshintergrund? 2. Welche Faktoren sind für Unterschiede innerhalb der Gruppe der Familien mit Migrationshintergrund maßgebend? 3. Wie wirken sich die Unterschiede zwischen den Ergebnisindikatoren der Elterngeneration auf ihre Kinder aus?
Serguei Kaniovski (Projektleitung)
Eine Evaluierung neuer Indikatoren für das Konsumentenvertrauen in der Schweiz (An Evaluation of New Indicators of Consumer Confidence for Switzerland)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Staatssekretariat für Wirtschaft
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das WIFO überprüft in diesem Projekt die Prognosequalität von drei Versionen des Konsumklimaindex für die Schweiz (alter Index, aktueller Index, EU-kompatibler Index) und aller Subkomponenten in Relation zum privaten Konsum und anderen makroökonomischen Variablen.
Mehr