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WIFO-Monatsberichte

Aktuelle Konjunkturberichte für Österreich und die großen OECD-Länder – Vierteljährliche Konjunkturprognose des WIFO – Rund 70 Artikel pro Jahr mit Hintergrundinformationen in Tabellen, Graphiken und englischer Zusammenfassung – Monatlich ausführlicher Tabellensatz mit rund 300 makroökonomischen Indikatoren

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Aktuelle Ausgaben (4614 Treffer)

WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(2), 48 Seiten
Online seit: 25.02.2019 0:00
 
Stefan Schiman, Konjunkturabschwung in Österreich noch verhalten • Julia Bachtrögler, Michael Weingärtler, Wachstumshöhepunkt der Bauwirtschaft in Europa überschritten – Expansion hält an • Matthias Firgo, Ulrike Famira-Mühlberger, Zu den Kosten der stationären Pflege im Bundesländervergleich
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(2), S.75-82
Online seit: 25.02.2019 0:00
 
Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet zunehmend die Weltwirtschaft. In den USA dämpfte der Verwaltungsstillstand den Optimismus der privaten Haushalte. Die deutsche Wirtschaft leidet noch unter den Verwerfungen in der Autobranche. Angesichts der weltweiten Belastungen erweist sich die österreichische Konjunktur als robust. Die Indikatoren weisen aber auch hier mehrheitlich auf einen Abschwung hin.
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(2), S.84-96
Online seit: 25.02.2019 0:00
 
 
Der Aufschwung der europäischen Bauwirtschaft erreichte im Jahr 2017 mit einem Anstieg der Bauleistung um 4,1% seinen Höhepunkt. Auch 2018 wuchs die Bauproduktion jedoch kräftig, die Steigerungsrate von 2,8% war die zweithöchste seit der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise. Für die kommenden Jahre prognostiziert das Forschungsnetzwerk Euroconstruct eine anhaltende Abschwächung des Wachstums im Bausektor, der aber insgesamt weiterhin expandieren wird. Diese Einschätzung wird durch die zuversichtliche Stimmung der Bauunternehmen gestärkt. Gebremst wird die Expansion – auch in Österreich – durch die Verflachung der Zunahme im Neubau von Wohnbauten. Die Rolle des Tiefbausektors als neuer Wachstumsmotor festigt sich.
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(2), S.109-120
Online seit: 25.02.2019 0:00
 
Die öffentliche Diskussion über die Unterschiede zwischen den durchschnittlichen Kosten der stationären Pflege in den einzelnen Bundesländern basiert häufig auf Vergleichen und Erklärungen, die einer genauen Überprüfung nicht standhalten. Ziel dieses Beitrages ist eine Analyse der tatsächlichen Kostenunterschiede auf Basis statistischer Methoden, in der einerseits die teils beträchtlichen Unterschiede zwischen den Betreuungsstrukturen, aber auch den Lohn- und Immobilienpreisniveaus in den Bundesländern und andererseits eine Reihe von Einschränkungen hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Daten der Pflegedienstleistungsstatistik berücksichtigt werden. Weite Teile der Streuung der Kosten je Verrechnungstag zwischen den Bundesländern können in einem einfachen Regressionsmodell mithilfe dieser Faktoren erklärt werden. Die ökonomisch bzw. statistisch nicht erklärbaren Kostenunterschiede zwischen den Bundesländern sind letztlich gering.
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(1), 72 Seiten
Online seit: 29.01.2019 0:00
 
Stefan Schiman, Konjunkturabkühlung auf hohem Niveau. Prognose für 2018 bis 2020 • Angelina Keil, Wirtschaftschronik. IV. Quartal 2018 • Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl, Gerhard Schwarz, Investitionen steigen 2019 in der Sachgütererzeugung. Ergebnisse des WIFO Investitionstests vom Herbst 2018 • Gunther Tichy, Die nachhaltigen Folgen der Finanzkrise • Simon Loretz, Margit Schratzenstaller, Der EU-Vorschlag zur Harmonisierung der Körperschaftsteuer. Auswirkungen für Österreich
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(1), S.3-15
Online seit: 29.01.2019 0:00
 
Das Wirtschaftswachstum ist in Österreich noch sehr kräftig und wird sich 2019 etwas abkühlen. Getragen wird die aktuelle Hochkonjunktur von der Industrieproduktion, aber auch die Bau- und Dienstleistungen liefern wesentliche Wachstumsimpulse. Eine Abschwächung ist im Bereich der Investitionen zu verzeichnen. Solide Lohnerhöhungen und eine Verringerung der Abgabenbelastung werden die Einkommen der privaten Haushalte und ihre Konsumnachfrage stärken. Die Beschäftigungsexpansion verlangsamt sich aber und damit auch der Rückgang der Arbeitslosigkeit. Der Staatshaushalt wird in den kommenden Jahren einen Überschuss erzielen.
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(1), S.18-30
Online seit: 29.01.2019 0:00
 
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(1), S.31-36
Online seit: 29.01.2019 0:00
 
Der Sonderbericht der UNO über die Klimaerwärmung zeigt die Risiken auf, die bei einer Erderwärmung um 1,5°C gegenüber der Zeit vor der Industrialisierung drohen. Um die Erwärmung auf diese Marke zu begrenzen, müssen die Netto-CO2-Emissionen weltweit bis 2050 auf Null gesenkt werden. Die 27 verbleibenden EU-Mitgliedsländer stimmen dem Entwurf des Austrittsvertrages des Vereinigten Königreichs aus der EU zu. Eine Zustimmung des britischen Parlaments zum "Brexit-Vertrag" ist unsicher. – Der Österreichische Verfassungsgerichtshof trifft eine generelle Klarstellung über ein Verbot des Pflegeregresses. Die oberösterreichische Regelung einer unterschiedlichen Höhe der Mindestsicherung für österreichische Staatsangehörige und subsidiär Schutzberechtigte und Asylberechtigte ist laut dem Europäischen Gerichtshof EU-rechtswidrig.
 
Die Hochschätzung anhand der Angaben der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen ergibt für 2019 insgesamt eine Expansion der Investitionen um 9,6% gegenüber 2018. Kleine und mittelgroße Betriebe weiten ihre Investitionen dabei stärker aus als Großunternehmen. Insbesondere die Hersteller von Vorprodukten sowie von nichtdauerhaften Konsumgütern werden ihre Investitionen heuer deutlich anheben. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2019 mit einem Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um real 3,1%.
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Dr. Michael Böheim

Funktion: Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Schriftleiter WIFO-Monatsberichte und WIFO Bulletin

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Tatjana Weber

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