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WIFO-Publikationen: Oliver Fritz (169 Treffer)

Die Wirtschaft in den Bundesländern, Februar 2021, 84 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 01.03.2021 0:00
 
Die Dynamik der österreichischen Wirtschaft stand im III. Quartal 2020 weiterhin im Zeichen der COVID-19-Pandemie, obgleich die Einbrüche deutlich schwächer ausfielen als im II. Quartal. Auf dem heimischen Arbeitsmarkt ging die Beschäftigung im III. Quartal im Vorjahresvergleich weiterhin zurück, und die Arbeitslosigkeit nahm weiter zu. Sämtliche Bundesländer verzeichneten empfindliche und breit gestreute wirtschaftliche Einbußen.
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(11), S.835-844
Online seit: 27.11.2020 0:00
 
2019 verzeichnete der Tourismus in Österreich mit 46,2 Mio. Gästeankünften (+3,0%), 152,7 Mio. Nächtigungen (+1,9%) und nominellen Einnahmen von 30,0 Mrd. € (+6,7%, real +4,8%) neue Höchstwerte. Infolge der COVID-19-Krise dürfte die Nachfrage 2020 nach aktuellen Schätzungen im Durchschnitt um 35% bis 40% einbrechen, wobei der Städtetourismus deutlich stärker in Mitleidenschaft gezogen wird.
Die Wirtschaft in den Bundesländern, November 2020, 82 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 20.11.2020 0:00
 
Der Konjunkturverlauf wurde in Österreich im II. Quartal 2020 von der COVID-19-Pandemie und deren sozialen und ökonomischen Folgen geprägt. Insgesamt sank die Beschäftigung deutlich, die Arbeitslosigkeit stieg erheblich. Alle Bundesländer waren von der Krise stark betroffen, nach Wirtschaftssektoren ergab sich jedoch ein durchaus heterogenes Bild. So war der Rückgang der Nächtigungszahlen in den westlichen Bundesländern und in Wien besonders ausgeprägt, während die Sachgütererzeugung in Wien kaum Einbußen verzeichnete.
WIFO Research Briefs, 2020, (12), 10 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.09.2020 0:00
Die Maßnahmen der Bundesregierung zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie verursachten die stärksten Beschäftigungsverluste im Beherbergungs- und Gaststättenwesen, sie entsprachen im März 2020 knapp der Hälfte des gesamtwirtschaftlichen Beschäftigungseinbruchs von rund 180.000. Mit Beginn der Sommerhauptsaison verringerte sich der Abbau der aktiven unselbständigen Beschäftigung merklich. Im Juli lag die Gesamtzahl der Beschäftigten um 2,1%, im August um 1,1% unter dem Vorjahresniveau. Wenngleich der Arbeitskräfteabbau im Beherbergungs- und Gaststättenwesen mittlerweile zum Teil kompensiert wurde, war der Bestand im August um rund 10% niedriger als im Vorjahr. Regional fielen die Beschäftigungseinbußen im Beherbergungswesen in der Sommerhauptsaison sehr unterschiedlich aus: Wien war wegen des Ausbleibens ausländischer und inländischer Gäste besonders betroffen, Kärnten dank einer regen Nachfrage inländischer Gäste am wenigsten. Auch die Gastronomie verzeichnete in allen Bundesländern einen Beschäftigungsrückgang.
Monographien, August 2020, 76 Seiten
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien, MA 23 – Wirtschaft, Arbeit und Statistik
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 20.01.2021 0:00
 
Die vorliegende Kurzanalyse bietet einen kompakten Überblick über Inhalt und Umsetzungsstand von insgesamt 17 der von der Stadt Wien bisher gesetzten Maßnahmen zur Unterstützung der regionalen Unternehmen und ihrer Beschäftigten in der COVID-19-Krise und nimmt eine erste qualitative Einschätzung ihrer potentiellen Effekte vor. Angesichts des noch unvollständigen Datenstandes kann die vorliegende Studie die zu bewertenden Maßnahmen nicht umfassend evaluieren. Sie stellt vielmehr eine informierte Zwischenbilanz dar, die es erlaubt, erste Schlussfolgerungen zum bisher Erreichten zu ziehen, aber auch Verbesserungspotentiale aufzuzeigen, wodurch Lehren für möglicherweise notwendige weitere Initiativen abgeleitet werden können. Die Ergebnisse lassen eine rasche Umsetzung der Maßnahmen sowie – großteils – deren regionale Treffsicherheit und kurzfristige ökonomische Wirksamkeit erkennen. Die Kernaufgabe des untersuchten Maßnahmenpaketes, in der Pandemie rasch wirksame Soforthilfe zu leisten, scheint damit erfüllt. Weitere (längerfristige) Nutzendimensionen wurden durch die Maßnahmen nur teilweise berührt, sie werden bei möglichen weiteren, auf die Stützung der Konjunktur gerichteten Initiativen stärker in den Vordergrund zu rücken sein.
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