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WIFO-Publikationen: Jürgen Janger (78 Treffer)

WIFO Research Briefs, 2022, (12), 20 Seiten
Online seit: 19.05.2022 7:00
Dieser Research Brief schlägt ausgewählte potentiell in der kurzen Frist anwendbare wirtschaftspolitische Optionen vor, um den volkswirtschaftlichen Schaden einer deutlichen Reduktion des in Österreich verfügbaren Gases möglichst gering zu halten und gleichzeitig die angestrebte grüne Transformation zumindest nicht auszubremsen. Im Mittelpunkt stehen ökonomische Mechanismen zur Gasallokation an Unternehmen und zur Beanreizung von Verbrauchseinsparungen. Die Optionen sind nicht im Detail ausgearbeitet, sondern sollen die Debatte auf bisher kaum bedachte Sachverhalte lenken, um besser informierte Entscheidungen zu ermöglichen und vertiefte interdisziplinäre Analysen anzustoßen, die für eine praktische Implementierung notwendig wären.
Monographien, November 2021, 75 Seiten
Auftraggeber: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 23.12.2021 0:00
 
Die Studie untersucht Aspekte der wirtschaftlichen Verflechtungen von Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Niederösterreich. Diese Aspekte umfassen die Nachfrageseite (die Einbettung der Institutionen in die regionale Wirtschaft) wie auch die Angebotsseite (die Auswirkungen auf die regionale Produktivität und Innovation wie auch die individuellen Verdienstmöglichkeiten). Die geschätzten Effekte sind beträchtlich: So beschäftigen diese beiden Sektoren direkt rund 7.000 Beschäftigte, 1% der Gesamtbeschäftigung in Niederösterreich. Über Zulieferbeziehungen und Konsumeffekte werden weitere 9.000 Beschäftigte ausgelastet, rund die Hälfte davon in Niederösterreich. Diese Effekte sind regional naturgemäß stark auf die Standorte der Hochschulen und Forschungseinrichtungen konzentriert; am bedeutendsten sind sie für den Bezirk Krems, in dem rund 13% der Beschäftigten direkt oder indirekt mit dem Hochschulbereich verbunden sind. Aber auch in Tulln, Wiener Neustadt und Baden sind diese Verflechtungen beträchtlich, mit knapp 3% bis rund 5% Anteil an der regionalen Beschäftigung. Die "Tertiärprämie", also der individuelle Mehrverdienst durch tertiäre Ausbildung, wird auf 12.000 € brutto pro Jahr und Absolventin bzw. Absolvent geschätzt, die regionale Arbeitsproduktivität in Niederösterreich durch die Hochschulstandorte auf fast 700 € pro Kopf (Beschäftigte) und Jahr. Die von Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Niederösterreich angemeldeten Patente sind überdurchschnittlich innovativ, wenn auch zahlenmäßig unter dem österreichischen Durchschnitt.
Wissensproduktion und Wissensverwertung in Österreich im internationalen Vergleich (Knowledge Production and Utilisation in Austria in an International Comparison)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(10), S.751-765
Online seit: 09.11.2021 0:00
 
Österreich hat die monetären Ressourcen für die Wissensproduktion und -verwertung in den letzten Jahrzehnten auf ein Niveau über jenem der führenden Innovationsländer der EU gesteigert. Leistungsindikatoren etwa für Publikationen, Patente und innovationsintensive Start-ups weisen aber noch auf deutliche Aufholpotentiale hin, insbesondere im Vergleich mit weltweit führenden Ländern. Bestehenden exzellenten Forschungseinrichtungen oder innovationsintensiven Unternehmen fehlt es (noch) an Größe, um in der Gesamtleistung Österreichs sichtbar zu werden.
Monographien, Februar 2021, 48 Seiten
Auftraggeber: Public Policy and Management Institute
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – IDEA Consult
Online seit: 08.06.2021 0:00
The final report of the Mobility of Researchers 4-study (MORE4) updates the first three MORE studies. It summarises the main information from the MORE4 EU Higher Education Survey and the MORE4 Global Survey and discusses policy implications from these two large-scale surveys. The annex explains the underlying methodology and conceptual frameworks.
Monographien, Februar 2021, 250 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – IDEA Consult
Auftraggeber: Public Policy and Management Institute
Online seit: 08.06.2021 0:00
The final report of the Mobility of Researchers 4-study (MORE4) updates the first three MORE studies. It summarises the main information from the MORE4 EU Higher Education Survey and the MORE4 Global Survey and discusses policy implications from these two large-scale surveys. As the quality of working conditions that influence scientific productivity are perceived to be the main drivers of the attractiveness of jobs in research, improving conditions such as research funding and autonomy, prospects for long-term careers and for working with leading researchers, are policies that are likely to increase the perception of the EU as an attractive location for research. Researchers in the EU continue to be least satisfied with research funding.
Monographien, November 2020, 289 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – IDEA Consult
Auftraggeber: Public Policy and Management Institute
Online seit: 26.05.2021 0:00
The Survey on Researchers residing outside the European Union within the Mobility of Researchers 4-study (MORE4) updates the first three MORE studies. It conducts a large-scale, but not representative survey among academic researchers with and without mobility experience in the EU. It provides information on the PhD-training, recruitment practices, careers in research, working conditions, international mobility and collaboration patterns of researchers as well as information on the perception of the attractiveness of the European Union as a location to do research. The results are very similar to the results of MORE3, with broadly stable mobility patterns and perceptions on research in the EU: the EU is still seen as less attractive than other advanced countries, such as the USA.
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(10), S.783-796
Online seit: 04.11.2020 0:00
 
Österreich hat die monetären Ressourcen für die Wissensproduktion und -verwertung in den letzten Jahrzehnten auf ein Niveau über jenem der führenden Innovationsländer der EU gesteigert. Leistungsindikatoren etwa für Publikationen, Patente und innovationsintensive Start-ups weisen aber noch auf deutliche Aufholpotentiale hin, insbesondere im Vergleich mit weltweit führenden Ländern. Bestehenden exzellenten Forschungseinrichtungen oder innovationsintensiven Unternehmen fehlt es (noch) an Größe, um in der Gesamtleistung Österreichs sichtbar zu werden.
Jürgen Janger (WIFO), Thomas König (IHS)
Forschungspolitik in Österreich. Zentrale Ansatzpunkte für eine Leistungssteigerung in der Grundlagenforschung (Research Policy in Austria. Central Starting Points for Improving Performance in Basic Research)
Monographien, September 2020, 72 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Institut für Höhere Studien
Online seit: 17.11.2020 0:00
 
Dieser Bericht bewertet die Leistung des österreichischen Forschungssystems anhand von drei komplementären Politikzielen mit Schwerpunkt auf der Grundlagenforschung: Leistung in Bezug auf die Forschungsqualität, sozioökonomische Auswirkungen der Forschung und Richtung der Forschung mit Blick auf die Bewältigung von Herausforderungen. Für alle drei Dimensionen identifiziert der Bericht Bereiche mit Verbesserungspotential und diskutiert – basierend auf rezenter Literatur sowie im internationalen Vergleich – Ansatzpunkte, wie Leistungssteigerungen erzielt werden können.
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