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WIFO-Publikationen: Stefan Schiman (158 Treffer)

WIFO Reports on Austria, 2022, (1), 15 Seiten
Online seit: 24.01.2022 0:00
The strong economic recovery in Austria in spring and summer 2021 is slowing down in the second half due to the renewed lockdown, persistent supply bottlenecks and high commodity prices. In 2022, the economy should recover quickly after the restrictions are lifted. Strong growth is expected for 2022 as a whole due to the gradual unwinding of the barriers. In 2023, the Austrian economy then swings to a moderate growth path. The labour market develops favourably in the forecast period. Inflation will remain high in 2022.
WIFO-Konjunkturprognosen, Dezember 2021, 36 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 15.12.2021 10:30
 
Die kräftige Konjunkturerholung in Österreich im Frühjahr und Sommer 2021 wird im 2. Halbjahr durch den neuerlichen Lockdown, anhaltende Lieferengpässe und hohe Rohstoffpreise gebremst. 2022 dürfte sich die Wirtschaft nach der Aufhebung der Einschränkungen rasch wieder erholen. Aufgrund der schrittweisen Auflösung der Hemmnisse wird für das Gesamtjahr 2022 ein kräftiges Wachstum erwartet. 2023 schwenkt die österreichische Wirtschaft dann auf einen moderaten Wachstumskurs ein. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich im Prognosezeitraum günstig. Die Inflation wird auch 2022 hoch bleiben.
WIFO Reports on Austria, 2021, (11), 16 Seiten
Online seit: 08.11.2021 0:00
Value added in Austria grew significantly in the second quarter 2021, especially in the crisis-hit sectors. However, growth weakened again with the increase in the incidence of infections from August 2021. The renewed COVID-19 wave will again dampen the catch-up process in certain service sectors in the fourth quarter. The economic upswing is, hence, heterogeneous across sectors, but it is extremely strong overall. The labour market is also recovering rapidly but will suffer a temporary setback from the fourth COVID-19 wave. At the same time, inflation will continue to accelerate, while monetary policy – in line with the ECB's new strategy – will remain expansionary. The tax reform coming into force in 2022 is not taken into account in this forecast. The forecast period therefore only covers the year 2021.
Vierte COVID 19-Welle bremst kräftigen Aufschwung. Prognose für 2021 (Fourth COVID 19 Wave Slows Strong Upswing. Economic Outlook for 2021)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(10), S.695-709
Online seit: 09.11.2021 0:00
 
Die Wertschöpfung in Österreich wuchs im II. Quartal 2021 insbesondere in den krisengeschüttelten Branchen deutlich. Mit der Zunahme des Infektionsgeschehens ab August 2021 schwächte sich das Wachstum aber wieder ab. Die neuerliche COVID 19-Welle wird den Aufholprozess in bestimmten Dienstleistungsbranchen im IV. Quartal abermals dämpfen. Der Konjunkturaufschwung verläuft demnach sektoral heterogen, ist jedoch insgesamt äußerst kräftig. Auch der Arbeitsmarkt erholt sich zügig, wird durch die vierte COVID 19-Welle aber vorübergehend einen Rückschlag erleiden. Zugleich wird sich der Preisauftrieb weiter beschleunigen, während die Geldpolitik – der neuen Strategie der EZB entsprechend – expansiv bleibt. Die 2022 in Kraft tretende Steuerreform wird in der vorliegenden Prognose nicht berücksichtigt. Der Prognosezeitraum umfasst daher nur das Jahr 2021.
Prognose für 2021 und 2022: Vierte COVID-19-Welle bremst kräftigen Aufschwung (Economic Outlook for 2021 and 2022: Fourth COVID 19 Wave Slows Strong Upswing)
WIFO-Konjunkturprognosen, Oktober 2021, 38 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 08.10.2021 10:30
 
Die Wertschöpfung in Österreich wuchs im II. Quartal 2021 insbesondere in den krisengeschüttelten Branchen deutlich. Mit der Zunahme des Infektionsgeschehens ab August 2021 schwächte sich das Wachstum aber wieder ab. Die neuerliche COVID-19-Welle wird den Aufholprozess in bestimmten Dienstleistungsbranchen im IV. Quartal abermals dämpfen. Der Konjunkturaufschwung verläuft demnach sektoral heterogen, ist jedoch insgesamt äußerst kräftig. Auch der Arbeitsmarkt erholt sich zügig, wird durch die vierte COVID-19-Welle aber vorübergehend einen Rückschlag erleiden. Zugleich wird sich der Preisauftrieb weiter beschleunigen, während die Geldpolitik – der neuen Strategie der EZB entsprechend – expansiv bleibt.
Kräftiger Aufschwung verschärft Preisdruck und Lieferprobleme (Strong Upswing Exacerbates Price Pressure and Supply Problems)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(9), S.627-635
Online seit: 06.10.2021 0:00
 
Der Aufschwung der Weltwirtschaft setzte so unerwartet früh und kräftig ein, dass die Produktion hinterherhinkt, Lagerbestände geräumt werden und Lieferengpässe entstehen. Dies führt zu beträchtlichen Preissteigerungen, die die Wucht des Aufschwungs zunehmend bremsen. In Österreich war das Wirtschaftswachstum im II. Quartal 2021 (+3,6% gegenüber dem Vorquartal) deutlich höher als im Durchschnitt des Euro-Raumes (+2,2%), vor allem aufgrund der schwungvollen Dynamik im Gastgewerbe. Im Laufe des Sommers hat das BIP bereits das Vorkrisenniveau überschritten. Sowohl die Arbeitslosigkeit als auch die Langzeitbeschäftigungslosigkeit tendierten zuletzt abwärts.
Die Rezession 2020: Österreich im Ländervergleich (The 2020 Recession: Austria in Country Comparison)
WIFO Research Briefs, 2021, (4), 15 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 05.03.2021 11:00
In Österreich ging die Wirtschaftsleistung 2020 im Vergleich zu anderen OECD- und EU-Ländern und insbesondere zu Deutschland und der Schweiz relativ stark zurück. Der Großteil der Ländervariation geht auf Unterschiede in pandemiebedingten Verhaltensänderungen durch Lockdowns und Social Distancing sowie auf die unterschiedliche Bedeutung tourismusabhängiger Dienstleistungen für die Gesamtwirtschaft zurück. Für Österreich erklären diese beiden Faktoren die Tiefe der Rezession vollständig. Der Unterschied zur Entwicklung in Deutschland ist im Wesentlichen auf die höhere Bedeutung des Tourismus für die heimische Wirtschaft zurückzuführen.
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