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Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik

Überblick über die aktuellen Projekte (34 Treffer)

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Der Fehlzeitenreport 2019 befasst sich in seinem Schwerpunktkapitel mit den Risiken und Chancen, die sich aus der Flexibilisierung der Arbeitszeit und dem Einsatz unterschiedlicher Arbeitszeitregelungen für Gesundheit und Krankenstand ergeben(Vollzeit, Teilzeit und Gleitzeitmodelle sowie Schichtarbeit und Rufbereitschaft). Nach einem Überblick über die bisher vorliegenden Forschungserkenntnisse wird untersucht, wie die Arbeitszeit und unterschiedliche Arbeitszeitmodelle in Österreich verteilt sind. Im dritten Teil werden empirische Analysen für Österreich zum Zusammenhang zwischen flexiblen Arbeitszeitformen und der Krankenstandshäufigkeit bzw. soweit möglich weiteren Gesundheitsindikatoren durchgeführt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Gefördert vom Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Im Rahmen dieses Projektes wird die bisher vorliegende Literatur zur Gewinnverlagerung durch multinationale Unternehmen in dreierlei Hinsicht erweitert: Zunächst wird ein originärer Datensatz aufgebaut, der es erlaubt, internationale Patentverschiebungen über die gesamte Lebenszeit eines Patents zu untersuchen. Zweitens wird der kausale Effekt der Besteuerung auf Gewinnverlagerungen von multinationalen Unternehmen anhand von Quasi-Experimenten identifiziert, welche sich aus nationalen und internationalen Steuerreformen ergeben. Drittens wird auf Kosten und Nutzen von Gewinnverlagerungen fokussiert, welche von Wert und Komplexität eines Patents abhängen.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Raiffeisen-Holding Niederösterreich–Wien
Die Studie erforscht für die Themenfelder Leben, Wohnen, Arbeit und Mobilität, welche Veränderungen die Menschen in den niederösterreichischen Regionen in diesen Lebensbereichen aktuell wahrnehmen, wie es ihnen konkret heute geht, was sie sich für die Zukunft wünschen und ob sich dies mit ihren Zukunftserwartungen deckt. Die dreidimensionale Ausrichtung (Heute–Wunsch–Wirklichkeit) orientiert sich an der "Vermächtnis-Studie" der "Zeit". Neben den durch eine Befragung erhobenen subjektiven Aspekten der Lebensqualität werden auch objektive Indikatoren passend zu den Themenfelder in die Untersuchung einbezogen und gemeinsam analysiert. Besondere Aufmerksamkeit erhalten neben dem Thema "Jugend" auch regionale Unterschiede zwischen den Zukunftswünschen der Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen, etwa zwischen städtischen und ländlichen Regionen bzw. zwischen den in Niederösterreich besonders relevanten Umlandregionen Wiens und anderen Teilregionen des Landes.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wirtschaftsuniversität Wien
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines makroökonomischen Modells, das einerseits VGR-konsistent ist und andererseits die empirische Verteilung von Einkommen und Vermögen in einer Volkswirtschaft wiedergibt. Die Modellgleichungen bilden die Wechselwirkungen zwischen der Verteilung von Einkommen und Vermögen und makroökonomischen Kenngrößen ab. Mit Hilfe eines solchen Modells lassen sich sowohl gesamtwirtschaftliche Auswirkungen als auch Verteilungseffekte wirtschaftspolitischer Maßnahmen unter Berücksichtigung von gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen simulieren.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Current research on US monetary policy shocks has improved identification of these shocks considerably. Research on euro area monetary policy has not yet incorporated these methodological advancements; identification is either weak or based on strong assumptions. We adopt the new approaches and sharpen inference on the macroeconomic and financial market effects of ECB monetary policy. In a first step, vector autoregressive models are estimated with Bayesian methods and monetary policy shocks are identified by means of sign restrictions. In a next step, identification is strengthened along two recently proposed dimensions: first, by applying sign restrictions also to the systematic component of monetary policy (Arias et al., 2016) and secondly, by exploiting narrative information on large reduced-form residuals (Antolin-Diaz – Rubio-Ramirez, 2016). We will not only estimate models for the euro area as a whole, but also for small euro area countries, including Austria. By employing a block exogenous framework, we duly take into account the specificity of the euro area as a monetary union of sovereign countries. We will not only present sample-averaged results by means of impulse response analysis and forecast error variance decompositions, but we will focus in particular on time series ("historical") decompositions. We will also apply them to new data in order to quantify in a timely manner the effects of the exit from the zero interest rate environment, which is to be expected over the project horizon.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auf Basis von Tagesdaten wird ein hochfrequenter Finanzmarktstressindikator entwickelt, welcher die Dynamik und die Stabilität des österreichischen Finanzmarktes widerspiegelt. Der Indikator wird als latenter Faktor in multivariaten Zeitreihenmodellen geschätzt. Mit dem Aufbau einer umfassenden Datenbank österreichischer Politikinterventionen als Reaktion auf die Finanzmarktkrise 2008/09 sollen so weit wie möglich qualitative und quantitative Informationen über die nationalen Maßnahmen erfasst werden. Darüber hinaus wird auf den Datensatz "EU Crises" von EZB und ESRB als Datenquelle für Interventionen auf EU-Ebene zurückgegriffen. Eine Reihe von multivariaten Zeitreihenmodellen wird eingesetzt, um die Auswirkungen der Stabilisierungspolitik auf den Finanzmarktstress in Österreich zu schätzen, wobei auch die auf EU-Ebene ergriffenen Maßnahmen berücksichtigt werden.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Universität für Bodenkultur Wien
Die Wiederverwendung von Photovoltaikanlagen, Windkraftturbinen und Elektroautos wird in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. Der Einsatz dieser Produktgruppen entwickelte sich bisher dynamisch und wird, wie die Energieszenarien für die EU-Länder zeigen, in Zukunft noch kräftiger wachsen, falls die nationalen Zusicherungen hinsichtlich der Klimaziele des Pariser Abkommens ernstgenommen werden. Dennoch wurde das ökonomische Potential der Wiederverwendung und Wiederverwertung dieser Produktgruppen bisher wenig untersucht. Wieweit die Ausweitung des Bestandes an Produkten, die Energie aus erneuerbaren Quellen erzeugen oder verwenden, mit den Zielen einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft konsistent ist, bleibt bis jetzt unbeantwortet. Im Rahmen des vorliegenden Projektes werden State-of-the-Art-Informationen zu aktuellen und absehbaren künftigen Potentialen für Wiederverwendung und Wiederverwertung abgeleitet und Szenarien im Sinne einer Kreislaufwirtschaft für Österreich entwickelt, die Fokus auf den Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien legen. Darüber hinaus werden anhand einer makroökonomischen Modellanalyse die Auswirkungen auf Beschäftigung und Wertschöpfung sowie auf ausgewählte Energie- und Umweltindikatoren geschätzt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Die steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung wurde in Österreich in den letzten Jahren ausgeweitet: Die Forschungsprämie wurde ab 2016 von 10% auf 12% und 2018 neuerlich auf 14% erhöht. Auch andere EU-Länder bauten die steuerliche Begünstigung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in den letzten Jahren aus oder führten Instrumente erstmals ein (in den EU-Ländern 2010/2016 insgesamt 20 Einzelmaßnahmen). Befürworter der steuerlichen F&E-Förderung argumentieren, eine F&E-Förderung sei ein wichtiger Standortfaktor für F&E-Aktivitäten multinationaler Unternehmen. Die Kosten der steuerlichen F&E-Förderung betragen in Österreich pro Jahr mehrere 100 Mio. €. Wenig ist bekannt, ob diese Maßnahmen tatsächlich eine Steigerung der F&E-Aktivitäten multinationaler Unternehmen ausgelöst haben. Mit Hilfe der Datenbank "Greenfield FDI" der Financial Times wird im Rahmen dieses Projektes eine erste Analyse der Auswirkungen der steuerlichen F&E-Förderung auf Direktinvestitionen in F&E-Aktivitäten durchgeführt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Österreichischer Verband für Aktien-Emittenten und -Investoren
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