Suche nach aktuellen ProjektenErweiterte Suche

Aktueller Suchfilter
Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik

Aktuelle Projekte (34 Treffer)

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Europäische Kommission
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Europäische Kommission
Ein Modell für einen strukturierten vertikalen Finanzausgleich in Österreich (A Model for a Structured Vertical Financial Equalisation in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Verbindungsstelle der Österreichischen Bundesländer
Franz Sinabell (Projektleitung)
Entwicklung von Instrumenten zur Einkommensstabilisierung für Milch und Weizen produzierende Betriebe in Österreich (Development of Instruments for Income Stabilisation for Milk and Wheat Producing Farms in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
In der österreichischen Landwirtschaft gibt es derzeit kein etabliertes Versicherungsinstrument zur Absicherung von Preisrisiken auf dem Beschaffungs- und Absatzmarkt. Die Herausforderung der zunehmenden Volatilität der Agrarmärkte in Europa ist noch nicht nachhaltig gelöst. Erfahrungen aus anderen Ländern bieten jedoch Ansätze für innovative Problemlösungen. In den USA wurde 2008 das LGM-Milchprogramm etabliert, das 2014 zum Dairy Margin Protection Program (DMPP) weiterentwickelt wurde. Damit wurden Einkommensversicherungsmodelle für Milcherzeuger etabliert, die sowohl die Volatilität auf den Beschaffungsmärkten als auch auf den Absatzmärkten berücksichtigen. Die Einführung einer staatlich geförderten Einnahmen- und Einkommensversicherung nach Vorbild der USA wurde auf europäischer Ebene bereits mehrfach diskutiert. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde die Übertragbarkeit der Einkommensversicherung aus den USA auf die österreichische Milchproduktion auf der Grundlage eines abstrakten Modells in früheren Studien untersucht. Die Ergebnisse zeigen einen stabilisierenden Effekt auf das operative Ergebnis. Ähnliche Versicherungslösungen für Mais, Reis, Sojabohnen und Weizen sind auch in einigen Bundesstaaten der USA erhältlich. Vor diesem Hintergrund hat die Entwicklung von Instrumenten zum Management von Preisrisiken für österreichische Betriebe besondere Priorität. Unter Berücksichtigung dieser Erfahrungen sollen in diesem Projekt nachhaltige Lösungen für die steigenden Preisrisiken unter den spezifischen österreichischen Bedingungen entwickelt werden.
Margit Schratzenstaller (Projektleitung)
6. Österreichischer Familienbericht – Los 15: Familienpolitik in Europa (6th Austrian Family Report – Lot 15: Family Policy in Europe)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundeskanzleramt
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das WIFO gibt in diesem Textbeitrag einen Überblick über die Ausgestaltung der Familienpolitik in den EU-Ländern sowie über aktuelle Entwicklungen der Prioritäten und entsprechend des Maßnahmen-Mix der Familienpolitik. Dazu wird zunächst auf relevante sozioökonomische und soziokulturelle Trends eingegangen (z. B. Erwerbspartizipation und Erwerbsausmaß von Frauen, innerfamiliäre Erwerbskonstellationen, Fertilitätsraten, Einstellung der Bevölkerung zu Kinderbetreuung und Elternschaft usw.). Auch die wichtigsten Vereinbarungen und Vorgaben auf EU-Ebene (z. B. Barcelona-Ziele zum Ausbau der vorschulischen Kinderbetreuung, Elternzeit-Richtlinie, geplante Richtlinie zur Väterfrühkarenz usw.) werden kurz dargestellt. Nach einem Überblick über den aktuellen Stand der Literatur zur Kategorisierung bzw. Typologisierung der Familienpolitik in der EU wird auf der Grundlage geeigneter Indikatoren die Familienpolitik der einzelnen Länder kategorisiert. Vor diesem Hintergrund werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten sowie Veränderungen der Familienpolitik der EU-Länder herausgearbeitet. Abschließend wird ein Ausblick auf künftige Herausforderungen für die Familienpolitik in der EU gegeben (z. B. grenzüberschreitende Familienleistungen, Flüchtlings- und Migrationsbewegungen).
Serguei Kaniovski (Projektleitung)
Eine Evaluierung neuer Indikatoren für das Konsumentenvertrauen in der Schweiz (An Evaluation of New Indicators of Consumer Confidence for Switzerland)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Staatssekretariat für Wirtschaft
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das WIFO überprüft in diesem Projekt die Prognosequalität von drei Versionen des Konsumklimaindex für die Schweiz (alter Index, aktueller Index, EU-kompatibler Index) und aller Subkomponenten in Relation zum privaten Konsum und anderen makroökonomischen Variablen.
Thomas Url (Projektleitung)
Ökonomische Konsequenzen der Alterung (Economic Effects of Demographic Ageing)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bertelsmann Stiftung Gütersloh
Die demographischen Prognosen zeigen für die meisten europäischen Länder in den nächsten Jahrzehnten einen deutlichen Alterungsprozess, der den langfristigen Wachstumspfad der Volkswirtschaft beeinflusst. Tendenziell sinken das Wirtschaftswachstum und die Ersparnisbildung, wenn die Gruppe der 25- bis 54-Jährigen kleiner wird, zugleich erhöhte sich in diesem Fall die Inflationsrate langfristig. Wenn die Gruppe der 55- bis 64-Jährigen abnimmt, dreht sich der Leistungsbilanzsaldo von einem Überschuss in ein Defizit. Das Ziel dieser Studie ist eine Weiterentwicklung der Methode der Europäischen Kommission zur Berechnung des Trendoutputs, die den Zusammenhang zwischen Alterung und Produktivitätsentwicklung berücksichtigt. Weitere Reaktionen makroökonomischer Kenngrößen auf die Alterung werden mit Panelverfahren modelliert. Die Analyse wird für die größten EU-Mitgliedsländer, Japan, die USA und Österreich durchgeführt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Staatssekretariat für Wirtschaft
The output gap as a relative deviation of real GDP from potential output indicates the cyclical position of an economy. Knowing the current cyclical position is helpful for economic forecasting and in formulating economic policy. Being a key indicator of inflationary pressures, the output gap is highly relevant for monetary policy. Estimates of the output gap are equally relevant for fiscal policy that aims to cushion the effect of aggregate fluctuations on incomes while also achieving a structural balance over the business cycle. The aim of this project is to estimate potential output for Switzerland using the methodology of the European Commission on a quarterly basis.
Simon Loretz (Projektleitung)
Analyse des niederösterreichischen Budgetprogramms 2019-2023 (Analysis of the Lower Austrian Budget Programme 2019-2023)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Institut für Höhere Studien
Im Rahmen des Projektes werden die Ertragsanteile für Niederösterreich für den Zeitraum von 2019 bis 2023 prognostiziert.
Thomas Leoni (Projektleitung)
Fehlzeitenreport 2019. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich (Absenteeism Report 2019: Absenteeism Due to Illness and Accidents in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Der Fehlzeitenreport 2019 befasst sich in seinem Schwerpunktkapitel mit den Risiken und Chancen, die sich aus der Flexibilisierung der Arbeitszeit und dem Einsatz unterschiedlicher Arbeitszeitregelungen für Gesundheit und Krankenstand ergeben(Vollzeit, Teilzeit und Gleitzeitmodelle sowie Schichtarbeit und Rufbereitschaft). Nach einem Überblick über die bisher vorliegenden Forschungserkenntnisse wird untersucht, wie die Arbeitszeit und unterschiedliche Arbeitszeitmodelle in Österreich verteilt sind. Im dritten Teil werden empirische Analysen für Österreich zum Zusammenhang zwischen flexiblen Arbeitszeitformen und der Krankenstandshäufigkeit bzw. soweit möglich weiteren Gesundheitsindikatoren durchgeführt.
Mehr