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Aktuelle Projekte (136 Treffer)

Gerhard Schwarz (Projektleitung)
Verfügbarkeit und Bedarf an administrativen Registern für die wissenschaftliche Forschung (Availability of and Need for Administrative Registers for Scientific Research)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Institut für Höhere Studien
Thomas Url (Projektleitung)
Better Finance 2020 – Pensionsreport Österreich (Better Finance 2020 – Old-age Pension Report Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Better Finance – The European Federation of Investors and Financial Services Users
Rund 90% des durchschnittlichen Alterseinkommens in Österreich stammen aus dem öffentlichen Pensionssystem. Damit ist die Altersvorsorge sehr stark auf die erste Säule konzentriert. Die betriebliche Altersvorsorge wird in erster Linie über Pensionskassen und Versicherungsunternehmen verwaltet. Direktzusagen sind ein alternatives Instrument, dessen Nutzung seit Jahren stagniert. Die Möglichkeit für beitragsorientierte Pensionspläne in Pensionskassen und Versicherungen hat die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung in Österreich gestärkt. Während betriebliche Formen der Altersvorsorge im Laufe der Zeit beliebter wurden, dämpften niedrige Zinssätze und die hohe Liquiditätspräferenz die Nachfrage nach individuellen Lebensversicherungsverträgen. Diese Studie stellt Daten über die reale Performance der Pensionskassen und für Lebensversicherungsverträge zusammen.
Julia Bock-Schappelwein (Projektleitung)
"Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt". Aktualisierung (Gender Equality Index Labour Market. An Update)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Die Stellung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt wird von einer Vielzahl an Indikatoren beeinflusst. Vor diesem Hintergrund hat das WIFO in Abstimmung mit dem AMS im Jahr 2015 den "Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt" als "Genderbarometer für den österreichischen Arbeitsmarkt" konzipiert. Dieser bündelt 30 Indikatoren aus vier Themenfeldern – Arbeit, Einkommen, Bildung und Familie – zu einem Index, um in aggregierter Form die Arbeitsmarktlage von Frauen und Männern zu skizzieren. Die für die vier Themenfelder berechneten Indikatoren erfassen die Rolle von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt quantitativ, spiegeln ihre Einkommens- und Beschäftigungsperspektiven wider, zeigen die Aus- und Weiterbildungsstruktur für beide Geschlechter sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auf. 2020 aktualisiert das WIFO die in den Jahren 2015 und 2017 publizierten Ergebnisse.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs
Klaus S. Friesenbichler (Projektleitung)
Forschung und Entwicklung in der COVID-19-Krise (Research and Development in the COVID-19 Crisis)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH
Diese Kurzstudie skizziert die Bedeutung von Forschung und Entwicklung in Krisenzeiten und leitet wirtschaftspolitische Schwerpunkte ab.
Hans Pitlik (Projektleitung)
Ökonomische Bedeutung der Kulturwirtschaft und ihre Betroffenheit in der COVID-19-Krise (Economic Significance of Cultural Industries and Adverse Effects of the COVID-19 Crisis)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport
Nach dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie und angesichts ihrer raschen Ausbreitung wurden aus gesundheitspolitischen Gründen erhebliche Einschränkungen verfügt, die die Kulturwirtschaft in Österreich stark beeinträchtigen. Die Studie quantifiziert die Bedeutung der Kulturwirtschaft für die österreichische Wirtschaft und diskutiert die ökonomischen Folgen der COVID-19-Krise. Ausgehend von einer ökonomischen Beschreibung des Kultursektors werden die Auswirkungen auf die Kulturwirtschaft mit Hilfe von Wirtschaftsprognosen des WIFO und ökonomischen Simulationsmethoden geschätzt. Vorläufige Politikempfehlungen werden mit Blick auf die Überwindung der Krisenfolgen für die österreichische Kultur- und Kreativwirtschaft abgeleitet.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Europäisches Parlament
Simon Loretz (Projektleitung)
Prognose der Ertragsanteile für Niederösterreich (Forecast of Revenue Shares for Lower Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Institut für Höhere Studien
Ziel des Projektes ist eine Prognose der Ertragsanteile für Niederösterreich im österreichischen Finanzausgleich. Dieses Projekt ist Teil eines größeren Projektes unter der Leitung des IHS, welches das Budgetprogramm des Landes Niederösterreich analysiert.
Thomas Leoni (Projektleitung)
Bildung und Gesundheit als Determinanten der Erwerbsbeteiligung und der Konsequenzen von Alterung (Education and Health as Determinants of Labour Force Participation and the Consequences of Ageing)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bertelsmann Stiftung Gütersloh
Das vorliegende Projekt untersucht als Weiterentwicklung des Projektes "Macroeconomic Consequences of Ageing and Directed Technological Change" eine weitere zentrale Größe für die Abschätzung der ökonomischen Auswirkungen von Alterung näher, nämlich die künftige Entwicklung der Erwerbsbeteiligung im Lichte der Faktoren Bildung und Gesundheit. Dabei werden zum einen Ergebnisse der bisherigen Erwerbsquotenprojektionen den Ergebnissen alternativer Prognosemethoden gegenübergestellt, um eine differenziertere Einschätzung der Ergebnisse aus dem Vorgängerprojekt zu ermöglichen. Zum anderen soll in einer ländervergleichenden Perspektive der handlungspolitische Spielraum für die Gestaltung der künftigen Arbeitsmarktpartizipation, insbesondere der Überfünfzigjährigen, aufgezeigt werden.
Jürgen Janger (Projektleitung)
Einschätzung von Prioritäten im Bereich der Forschungsförderung in Österreich (Assessment of the Priorities for Science Policy in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Institut für Höhere Studien
Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Frauen
Beruhend auf einer Übersicht über die verfügbare Evidenz und einem internationalen Vergleich aktueller Daten erstellt das WIFO gemeinsam mit dem IHS eine Einschätzung von Prioritäten für die Grundlagenforschungspolitik in Österreich. Behandelt werden Fragen wie z.B. die geeignete Finanzierungshöhe der Grundlagenforschung, um politisch gewünschte Ziele zu erreichen, aber auch die Effekte unterschiedlicher Allokationsmechanismen für die öffentliche Finanzierung sowie weiterer möglicher Reformen, die die Leistung der Grundlagenforschung in Österreich beeinflussen können. Die Einschätzung von Prioritäten erfolgt nicht nur anhand möglicher wirtschaftlicher, sondern auch gesellschaftspolitischer Ziele.
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